Alan Rankin ist ein Tontechniker.

Leben Rankin begann seine Karriere Anfang der 1990er Jahre, sein Debüt hatte er mit der Chris-Columbus-Komödie Kevin – Allein in New York. Er arbeitete schwerpunktmäßig beim Film, darunter an drei Filmen von Wolfgang Petersen: Outbreak – Lautlose Killer, In the Line of Fire – Die zweite Chance und Troja. Nur gelegentlich war er für das Fernsehen tätig, unter anderem an Steven Spielbergs Miniserie The Pacific aus dem Jahr 2010. Er arbeitete auch an zwei Computerspielen der Resident-Evil-Spieleserie.

2010 war er zusammen mit Mark P. Stoeckinger für Star Trek für den Oscar in der Kategorie Bester Tonschnitt nominiert.Oscars 2010 (englisch) Zwischen 2000 und 2014 war er 16 Mal für den Golden Reel Award nominiert, konnte jedoch auch diesen Preis bislang nicht gewinnen.

Filmografie (Auswahl) 1992: Kevin – Allein in New York (Home Alone 2: Lost in New York) 1993: In the Line of Fire – Die zweite Chance (In the Line of Fire) 1995: Heat 1998: Godzilla 2000: The 6th Day (The 6th Day) 2001: Blow 2002: Windtalkers 2003: Last Samurai (The Last Samurai) 2004: The Day After Tomorrow 2006: Mission: Impossible III 2007: Redline 2009: Star Trek 2012: Prometheus – Dunkle Zeichen (Prometheus) 2013: Iron Man 3

Auszeichnungen 2010: Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Tonschnitt für Star Trek

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Einzelnachweise

Kategorie:Tontechniker Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert Kategorie:Mann