mini|hochkant|Christian Schweigaard Stang um 1933. Christian Schweigaard Stang (* 15. März 1900 in Oslo; † 2. Juli 1977) war ein norwegischer Linguist und Professor für slawische Sprachen von 1938 bis zu seinem Tode. Er ist für seine Studien der litauischen Sprache bekannt und ist in Litauen sehr respektiert. Sein Hauptwerk war Vergleichende Grammatik der baltischen Sprachen (1966). Er war Sohn des norwegischen Rechtsanwaltes, Abgeordneten und Justizministers Fredrik Stang der Jüngere und Caroline Schweigaard (Tochter des Staatsministers Christian Homann Schweigaard).
Bibliographie Lexikalische Sonderübereinstimmungen zwischen dem Slawischen, Baltischen und Germanischen, Oslo: Universitetsforlaget, 1972 Opuscula linguistica : ausgewählte Aufsätze und Abhandlungen, Oslo: Universitetsforlaget, 1970 Forelesninger over russisk språkhistorie, Oslo: Universitetsforlaget, 1969 Vergleichende Grammatik der baltischen Sprachen, Oslo: Universitetsforlaget, 1966 Ergänzungsband : Register, Addenda und Corrigenda zur Vergleichende Grammatik der baltischen Sprachen, 1975 Slavonic accentuation, Oslo: Universitetsforlaget, 1965 Das slavische und baltische Verbum, Oslo: Det Norske Videnskaps-Akademi, 1942 Die altrussische Urkundensprache der Stadt Polozk, Oslo: Dybwad, 1938 Über die obligatorische Possessivsuffigierung in den melanesischen Sprachen, Oslo, 1937 Die westrussische Kanzleisprache des Grossfürstentums Litauen, Oslo: Dybwad, 1935 Die Sprache des litauischen Katechismus von Mazvydas, Oslo: Dybwad, 1929
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