mini|S-Bahnhof Hasselbrook mini|U-Bahnhof Berne Eugen Göbel (* 20. September 1875; † 30. Januar 1937 in Hamburg)Lebensdaten nach Eintrag Eugen Göbel in: Historisches Architektenregister „archthek“, Abschnitt Gobrecht–Götzinger, abgerufen am 29. September 2016 war ein deutscher Architekt und Baubeamter. Er studierte Architektur an der Technischen Hochschule Darmstadt, wo er Mitglied des Corps Rhenania wurde.F. L. Staub: Corps-Liste des Weinheimer SC von 1821 bis 1906. Dresden 1906, S. 178. Als Oberbaurat in der Hamburger Bauverwaltung unter Oberbaudirektor Fritz Schumacher entwarf er in der Zeit vor und nach dem Ersten Weltkrieg vor allem zahlreiche S- und U-Bahnhöfe, aber auch andere öffentliche Bauten in Hamburg und Umgebung. Von ihm stammen unter anderem die 16 U-Bahnhöfe der Walddörferbahn zwischen Barmbek und Großhansdorf bzw. Ohlstedt. Zwischen 1924 und 1931 leitete Göbel zudem die Ausführung mehrerer Schumacher-Entwürfe, darunter das Gefängnis Glasmoor, die Kapelle 13 des Friedhofs Ohlsdorf oder die Schulen Fraenkelstraße und Alter Teichweg.
Bauten S-Bahnhöfe Hasselbrook, Barmbek und Ohlsdorf (1906/1907) Krankenhaus Cuxhaven Schwesternheim Langenhorn Sportgebäude im Hammer Park 16 Bahnhöfe der Walddörferbahn (um 1925)
Literatur
Einzelnachweise
Kategorie:Architekt (Hamburg) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1875 Kategorie:Gestorben 1937 Kategorie:Mann Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)