Tesfayohannes Mesfin (* 24. November 1974) ist ein eritreischer Langstreckenläufer.

Karriere Bei den Berglauf-Weltmeisterschaften 2001 in Arta Terme belegte er den 19. Platz und bei den Crosslauf-Weltmeisterschaften 2002 in Dublin auf der Langstrecke den 78. Platz.

2003 folgte einem 41. Platz bei den Crosslauf-Weltmeisterschaften in Avenches auf der Langstrecke ein vierter Platz beim Saragossa-Halbmarathon. Bei den Halbmarathon-Weltmeisterschaften in Vilamoura kam er auf den 29. Platz.

2004 belegte er bei den Crosslauf-Weltmeisterschaften in Brüssel auf der Langstrecke Platz 22 und gewann mit der eritreischen Mannschaft Bronze. Bei den Berglauf-Weltmeisterschaften errang er Silber, und bei den Halbmarathon-Weltmeisterschaften in Neu-Delhi lief er auf den 21. Rang.

Im Jahr darauf belegte er bei den Crosslauf-Weltmeisterschaften 2005 in Saint-Galmier auf der Langstrecke den 20. Platz. Bei den Halbmarathon-Weltmeisterschaften in Edmonton wurde er Zwölfter und holte mit der Mannschaft Silber.

2006 in Fukuoka erreichte er mit einem neunten Rang auf der Langstrecke seine beste Einzelplatzierung bei Crosslauf-Weltmeisterschaften und mit Silber seine beste Mannschaftswertung. Einem sechsten Platz über 10.000 Meter bei den Afrikameisterschaften in Bambous folgte bei den Straßenlauf-Weltmeisterschaften in Debrecen ein 21. Platz und eine weitere Silbermedaille in der Teamwertung.

2007 kam er bei den Crosslauf-Weltmeisterschaften in Mombasa nicht ins Ziel. Beim Madrid-Marathon wurde er Fünfter und bei den Afrikaspielen in Algier über 10.000 Meter Elfter. Einer weiteren Silbermedaille bei den Berglauf-Weltmeisterschaften in Ovronnaz folgte ein 20. Platz beim Amsterdam-Marathon.

2008 qualifizierte er sich mit einem elften Platz beim Hamburg-Marathon für den Marathon der Olympischen Spiele in Peking, bei dem er jedoch nicht das Ziel erreichte. 2009 belegte er beim Marathon der Weltmeisterschaften in Berlin den 67. Platz und wurde Achter beim Ljubljana-Marathon. 2010 in Bydgoszcz kam er bei seiner letzten Teilnahme an Crosslauf-Weltmeisterschaften auf den 33. Platz.

Persönliche Bestzeiten 5000 m: 13:27,06 min, 4. Juni 2005, Sevilla 10.000 m: 28:19,88 min, 13. August 2006, Bambous 20-km-Straßenlauf: 59:29 min, 8. Oktober 2006, Debrecen Halbmarathon: 1:03:08 h, 1. Oktober 2005, Edmonton Marathon: 2:12:17 h, 27. April 2008, Hamburg

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Athletenporträt bei der ARRS

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