Maillé (auch: Maillé-sur-Sèvre) ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand: ) im Département Vendée, in der Région Pays de la Loire. Maillé gehört zum Arrondissement Fontenay-le-Comte und zum Kanton Fontenay-le-Comte (bis 2015: Kanton Maillezais). Die Einwohner werden Mailletais genannt.
Lage Maillé liegt etwa 25 Kilometer westlich von Niort im Marais Poitevin und dem Venise Verte. Durch die Gemeinde führt der Jeune Autise in den Sèvre Niortaise, der die Gemeinde im Süden begrenzt. Das Gemeindegebiet gehört zum Regionalen Naturpark Marais Poitevin. Umgeben wird Maillé von den Nachbargemeinden Doix lès Fontaines im Norden und Nordwesten, Maillezais im Norden und Nordosten, Damvix im Osten, La Ronde im Süden, Taugon im Südwesten sowie Vix im Westen.
Bevölkerungsentwicklung 18461901192119621968197519821990199920062013 1270 1294 992 910 853 779 748 734 689 757 764 Quelle: Cassini und INSEE (seit 1962 ohne Zweitwohnsitze)
Sehenswürdigkeiten Kirche Notre-Dame-de-l’Assomption, seit 1927 Monument historique Aquädukt Mühlen von La Pichonnière mini|links|hochkant|Kirche Notre-Dame-de-l’Assomption
Persönlichkeiten Théodore Agrippa d’Aubigné (1552–1630), protestantischer Heerführer Jean René Constant Quoy (1790–1869), Chirurg und Zoologe François-Xavier Loizeau (* 1939), emeritierter Bischof von Digne (1997–2014)
Literatur Le Patrimoine des Communes de la Vendée. Flohic Editions, Band 1, Paris 2001, ISBN 2-84234-118-X, S. 470–472.
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