Mit dem Rudolf-Kaiser-Preis wird seit 1989 jährlich ein Nachwuchswissenschaftler für besondere wissenschaftliche Leistungen im Bereich der Experimentalphysik ausgezeichnet. Er ist benannt nach dem deutschen Physiker Rudolf Kaiser.

Ausgeschlossen sind Arbeiten an Großgeräten wie beispielsweise Teilchenbeschleunigern, da diese in der Regel schwierig einer bestimmten Person zugeordnet werden können. Voraussetzung ist, dass der Preisträger noch nicht auf eine Professur berufen worden ist. Vergeben wird der Preis von der Rudolf-Kaiser-Stiftung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft. Das Preisgeld beträgt 30.000 € (Stand 2022).

Preisträger 1989: Dieter Meschede 1990: Gert Denninger 1991: Thomas Elsässer, Wolfgang Elsässer 1992: Robert Scholl, Bernhard Weber 1993: Pablo D. Esquinazi 1994: Klaus Müller-Dethlefs 1995: Karsten Buse 1996: Klaus Schmidt-Rohr 1997: Reinhold Kleiner 1998: Tilman Pfau 1999: Lutz Schweikhard 2000: Alfred Leitenstorfer 2001: Franz Josef Gießibl 2002: Immanuel Bloch 2003: Ferdinand Schmidt-Kaler, Dietrich Leibfried 2004: Jürgen Weis 2005: Georg Schmidt 2007: Johannes Hecker Denschlag 2008: Robert Huber 2009: Rupert Huber 2010: Hanns-Christoph Nägerl 2011: Thorsten Hugel 2012: Malte Gather 2014: Alexander Szameit 2015: Ulrich Schneider 2016: Maksim Kunitski 2017: Andrea Alberti 2018: Laura Na Liu 2019: Tim Langen 2020: Johannes Gooth 2021: Arash Rahimi-Iman 2022: Manish Garg 2023: Julian Schmitt 2024: Mikhail Korobko 2025: Florian Dirnberger

Weblinks Rudolf-Kaiser-Stiftung Preisträger 1989–2025 (PDF; 267 kB)

Kategorie:Physikpreis Kategorie:Wissenschaftspreis (Deutschland) Kategorie:Erstverleihung 1989