Ruth Lotmar (* 1910 in München; † 1989 in Bern) war eine deutsch-schweizerische Biologin.
Werdegang Ruth Lotmar promovierte 1933 an der Universität München bei Karl von Frisch mit einer Arbeit über den Farbensinn der Bienen, mit besonderer Berücksichtigung des Ultravioletts. Danach arbeitete sie unter anderem in der Zoologischen Anstalt der Universität Basel, in der Abteilung Biologie der Firma J. R. Geigy AG Basel, am bienenwirtschaftlichen Institut in Bern-Liebefeld, sowie in der Rheumaklinik und im Institut für physikalische Therapie der Universität Zürich.
Nach ihr wurde 1961 das Microspridium Nosema lotmarae benannt.
Schriften (Auswahl)
Dissertation
Artikel in den Mitteilungen der Schweizerischen Entomologischen Gesellschaft
Artikel in Beiheften der Schweizerischen Bienen-Zeitung
Weitere Artikel
Weblinks
Interview mit Ruth Lotmar (ab Minute 6) in: Carl Zibung, Peter Wyss: Der Föhn – Landplage oder Sündenbock. Reportage über Entstehung und Wirkung des Föhn. Schweizer Fernsehen, 22. und 29. Mai 1964. Foto mit Paul und Felix Klee in Düsseldorf 1933.
Einzelnachweise
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