Alexander Wussow, auch Sascha Wussow (* 6. Oktober 1964 in Wien), ist ein österreichischerSchauspieler-Profile von Alexander Wussow: Alexander (Sascha) Wussow Schauspieler. In: castforward.de – e-Talenta, abgerufen am 8. Dezember 2022. Alexander Wussow Schauspieler. In: Schauspielervideos – Das Castingportal, abgerufen am 8. Dezember 2022. Schauspieler, Hörbuchsprecher und Maler.

Leben Alexander „Sascha“ Wussows Eltern sind die Schauspieler Klausjürgen Wussow und Ida Krottendorf, seine Schwester ist die Schauspielerin Barbara Wussow.

In Wien absolvierte er eine Schauspielausbildung an der Schauspielschule Krauss und nahm gleichzeitig Tanz- und Gesangsunterricht. Danach spielte er einige Zeit am Theater in der Josefstadt in Wien, später auch am Berliner Renaissancetheater unter dem Regisseur Gerhard Klingenberg. 1995 gab Wussow die Festanstellungen an den Theatern auf und ist seitdem freier Schauspieler.

Wussow ist Maler und hat seit 1995 ein eigenes Atelier in seiner Geburtsstadt. Mit seinen Werken nahm er an einigen Ausstellungen teil. Zudem lieh er diversen Hörbuch-Versionen der Werke von Nicholas Sparks und Silke Ramelow seine Stimme. 2008 spielte er bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg Old Firehand.

Wie seine Schwester Barbara engagiert sich auch Alexander Wussow als Botschafter für die Deutsche Kinderkrebsnachsorge – Stiftung für das chronisch kranke Kind in Villingen-Schwenningen. Die Stiftung wurde 1990 unter anderem von deren Vater Klausjürgen Wussow gegründet und setzt sich für Familien mit schwerkranken Kindern ein. bei kinderkrebsnachsorge.de, abgerufen am 20. Juni 2013.

Im Dezember 2017 heiratete er seine Lebensgefährtin und Managerin Andrea Mostler, mit der er seit Mai 2017 verlobt war.Sascha Wussow: Er hat geheiratet! auf bunte.de, abgerufen am 24. Dezember 2017 Seit 2019 ist er Mitglied im Beirat der IVQS Stiftung – gegen Altersarmut bei Schauspielern.Beirat der IVQS Stiftung auf ivqs-stiftung.de

Filmografie (Auswahl) 1982: Die Erben 1985: Die Schwarzwaldklinik (Fernsehserie, Folge 1x10) 1987–1990: Das Erbe der Guldenburgs (Fernsehserie, 23 Folgen) 1989: Ein Heim für Tiere (Fernsehserie, Folge 5x03) 1990: Die Kaffeehaus-Clique 1992: Mallorca – Liebe inbegriffen 1993: Mein Freund, der Lipizzaner 1996: Der Bockerer II – Österreich ist frei 1996: Rosamunde Pilcher – Lichterspiele 1997: Parkhotel Stern (Fernsehserie, Folge 2x19) 1997: Forsthaus Falkenau (Fernsehserie, Folge 8x06) 1998: Eine Lüge zuviel 1998: Dr. Sommerfeld – Neues vom Bülowbogen (Fernsehserie, Folge 2x01) 1998–2001: Schlosshotel Orth (Fernsehserie, 48 Folgen) 2000: Der Bockerer III – Die Brücke von Andau 2001: Sommer und Bolten: Gute Ärzte, keine Engel (Fernsehserie, Folge 1x05) 2001: Alle meine Töchter (Fernsehserie, 21 Folgen) 2001: Eine Insel zum Träumen – Koh Samui 2001: Rosamunde Pilcher – Blumen im Regen 2002: Das Traumschiff – Chile und die Osterinseln 2003: Der Bockerer IV – Prager Frühling 2003: Mein Mann, mein Leben und du 2003: Das Traumschiff – Südsee 2004: Der Ferienarzt (Fernsehserie, Folge 1x01) 2004: Rosamunde Pilcher – Dem Himmel so nah 2005: Die Schwarzwaldklinik – Die nächste Generation 2005: Die Schwarzwaldklinik – Neue Zeiten 2005: Wink des Himmels 2006: M.E.T.R.O. – Ein Team auf Leben und Tod (Fernsehserie, Folge 1x03) 2007: Im Tal der wilden Rosen – Im Herzen der Wahrheit 2008: Kreuzfahrt ins Glück – Hochzeitsreise nach Arizona 2008: Im Tal der wilden Rosen – Fluss der Liebe 2011: Das Traumhotel – Brasilien 2012: Heimkehr mit Hindernissen 2016: SOKO Stuttgart (Fernsehserie, Folge Rendezvous mit dem Tod)

Hörbücher (Auswahl) 2018: Nicholas Sparks: Wo wir uns finden, Random House Audio, ISBN 978-3-8371-4307-2 (Hörbuch-Download, ungekürzt) 2021: Nicholas Sparks: Mein letzter Wunsch, Random House Audio, ISBN 978-3-8371-5689-8 2022: Nicholas Sparks: Im Traum bin ich bei dir, Random House Audio, ISBN 978-3-8371-6046-8 (Hörbuch-Download, ungekürzt) 2025: Nicholas Sparks & M. Night Shyamalan: Remain. Was von uns bleibt, Random House Audio, ISBN 978-3-7599-0187-3 (Hörbuch-Download, ungekürzt) Literatur Barbara und Alexander Wussow: Klausjürgen Wussow. Sein Leben mit Ida Krottendorff, Hamburg: edel:vita, April 2009, ISBN 3-941378-16-3

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Einzelnachweise

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