Ulrike Grossarth (* 1952 in Oberhausen) ist eine deutsche Tänzerin, Malerin und Konzeptkünstlerin. Art-in.de Ulrike Grossarth abgerufen am 28. März 2016

Leben und Werk Ulrike Grossarth studierte von 1969 bis 1975 Tanz an der Folkwang Universität der Künste, der Palucca Hochschule für Tanz Dresden und der Else-Lang-Schule in Köln. Sie war beteiligt an der Free International University von Joseph Beuys. Seit 1990 ist ihre künstlerische Tätigkeit vom philosophischen Werk von Hannah Arendt und den „Gegenstandsbezirken“ von Martin Heidegger beeinflusst. Wiener Zeitung, 23. Januar 2014, Brigitte Borchhardt-Birbaumer Das Fallen der Würfel ins Grün abgerufen am 28. März 2016

Seit 1998 ist Grossarth Professorin für übergreifendes künstlerisches Arbeiten an der Hochschule für Bildende Künste Dresden, da sie Performance, Installation, Video- und Objektkunst mit neuer künstlerischer Forschung verbindet.Akademie der Künste: Der Käthe-Kollwitz-Preis geht an Ulrike Grossarth Rote Pantoffeln aus Lublin, abgerufen am 28. März 2016. 2014 wurde sie in die Akademie der Künste Berlin berufen.

Ausstellungen (Auswahl) 1997 Bau I documenta X, Kasseldocumenta X short guide/Kurzführer Ostfildern 1997, ISBN 3-89322-938-8, Seite 82 2005/6 Ulrike Grossarth Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart, Berlin 2008/9 Blickmaschinen Museum für Gegenwartskunst 2014 Wäre ich von Stoff, ich würde mich färben Generali Foundation, WienPortal Kunstgeschichte Wäre ich von Stoff, ich würde mich färben abgerufen am 28. März 2016

Auszeichnungen (Auswahl) 2009 Käthe-Kollwitz-Preis

Literatur Stefan Kielsznia. Ulica Nowa 3. Straßenfotografien aus dem jüdischen Viertel von Lublin in den 1930er Jahren, von Ulrike Grossarth, 3. Mai 2011 (englisch) ISBN 978-3-94006-4-158

Weblinks Website Ulrike Grossarth

Einzelnachweise

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