mini|Dom St. Peter in Regensburg mini|Blick zum Altar, rechts die Domkanzel Die Stelle eines Dompredigers („Thumbprediger“) am Regensburger Dom wurde 1478 begründet und durch Umwidmung von Messstiftungen dotiert.Werner Schrüfer: Eine Kanzel ersten Ranges. Leben und Wirken der Regensburger Domprediger von 1773 bis 1962. Regensburg 2004, S. 1f.

Seitdem waren als Domprediger tätig: Name von bis?1478Balthasar Hubmaier15161521Lorenz HochwartAnton Schmid: Die Anfänge der Domprädikaturen in den deutschsprachigen Diözesen. In: Römische Quartalschrift für Christliche Altertumskunde und Kirchengeschichte 89 (1994), Heft 1–2, S. 78–110, hier S. 95.15341549Conrad Vetter1588?um 1661Enric Pirhing SJ 1643(† 1679)Leo Rauch SJ17441746Franz Joseph Weinzierl1806 ? ?Melchior von Diepenbrock1832 ?1835 ?Anton Westermayer18421844Joseph Zach18661871Johann Maier19391945Willibald Leierseder19681970 ?Michael Grünwald1980er-Jahre († 1990)Werner Schrüfer19932003

Nach der Entpflichtung von Werner Schrüfer 2003 wurde die Stelle des Dompredigers in Regensburg nicht mehr besetzt.Werner Schrüfer: Eine Kanzel ersten Ranges. Leben und Wirken der Regensburger Domprediger von 1773 bis 1962. Regensburg 2004, S. 362.

Literatur Werner Schrüfer: Eine Kanzel ersten Ranges. Leben und Wirken der Regensburger Domprediger von 1773 bis 1962. Ein Beitrag zur katholischen Predigtgeschichte im Bayern der Neuzeit. Verlag des Vereins für Regensburger Bistumsgeschichte, Regensburg 2004 (376 S.)

Einzelnachweise

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