Großveranstaltungen 14.–17. Januar: Skiflug-Weltmeisterschaft 2016 auf der Kulm Skiflugschanze in Bad Mitterndorf-Tauplitz 15.–31. Januar: 12. Handball-Europameisterschaft in Polen 7. Februar: Super Bowl 50 in Santa Clara, Kalifornien 12.–21. Februar: 2. Olympische Jugend-Winterspiele in Lillehammer 29. Februar–13. März: 48. Biathlon-Weltmeisterschaften in Oslo 17.–20. März: 16. Leichtathletik-Hallenweltmeisterschaften in Portland, Oregon 6.–22. Mai: 80. Eishockey-Weltmeisterschaft der Herren in Moskau und Sankt Petersburg 9.–22. Mai: 33. Schwimmeuropameisterschaften in London 27. Mai: 74. Finale des DFB-Pokals der Männer im Berliner Olympiastadion 10. Juni–10. Juli: 15. Fußball-Europameisterschaft der Männer in Frankreich 6.–10. Juli: Leichtathletik-Europameisterschaften 2016 in Amsterdam 5.–21. August: XXXI. Olympische Sommerspiele in Rio de Janeiro 7. bis 18. September: Paralympische Sommerspiele 2016 in Rio de Janeiro 4.–18. Dezember: Handball-Europameisterschaft der Frauen 2016 in Schweden Ende des Jahres: Schachweltmeisterschaft 2016
American Football
7. Februar: Die Denver Broncos gewinnen Super Bowl 50 in Santa Clara, Kalifornien, gegen die Carolina Panthers mit 24:10. 11. Juni: Titelverteidiger New Yorker Lions gewinnt mit 35:21 gegen Swarco Raiders Tirol den Eurobowl XXX. 23. Juli: Die Swarco Raiders Tirol gewinnen den Austrian Bowl XXXII gegen Graz Giants mit 51:7. 8. Oktober: Die New Yorker Lions gewinnen den German Bowl XXXVIII im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark, Berlin, gegen die Schwäbisch Hall Unicorns mit 31:20.
Badminton
Basketball
Brose Baskets wird deutscher Meister der Saison 2015/16. Sie waren zudem Meister der regulären Saison. TSV 1880 Wasserburg wird deutscher Frauenmeister der Saison 2015/16. Sie waren zudem Meister der regulären Saison. 22. April und 27. April: Finalspiele des ULEB Eurocups 29. April bis 1. Mai: Final Four des FIBA Europe Cups 13. Mai bis 15. Mai: Final Four der EuroLeague 19. Juni: LeBron James gewinnt mit den Cleveland Cavaliers in den NBA Finals 2016 gegen die Golden State Warriors seine dritte NBA-Meisterschaft.
Biathlon
Biathlon-Europameisterschaften
Die Biathlon-Europameisterschaften 2016 wurden von der Internationale Biathlon-Union im russischen Wintersportort Tjumen vom 23. bis 28. Februar 2016 ausgetragen. Mit vier Goldmedaillen, einer Silbermedaille und einer Bronzemedaille wurde Russland die erfolgreichste Nation bei diesen Titelkämpfen. Auf den zweiten Platz folgte Deutschland mit drei Goldmedaillen und drei Silbermedaillen und zwei Bronzemedaillen. Weder Österreich noch die Schweiz konnte eine Medaille gewinnen. Es wurden je ein Wettbewerb für Männer und Frauen in den Disziplinen Sprint, Verfolgung und Massenstart ausgetragen. Sowie wurde ein Single-Mixed-Staffel und Mixed-Staffel-Wettbewerb ausgetragen.
mini|Austragungsort der Biathlon-Weltmeisterschaften
Die drei deutschen Goldmedaillen gewannen Nadine Horchler im Sprint, Luise Kummer und Florian Graf je im Massenstart. Luise Kummer konnte zudem gemeinsam mit Matthias Dorfer im Single-Mixed-Rennen die Silbermedaille hinter Russland gewinnen. Hinter zwei russischen Athleten konnte sich Florian Graf bei der Verfolgung zudem die Bronzemedaille sichern. Bei der Goldmedaille von Nadine Horchler komplettierten ihre Schwester Karolin Horchler und Annika Knoll das rein deutsche Podest. In der Verfolgung konnte Karolin Horchler nochmals die Silbermedaille gewinnen.
Biathlon-Weltmeisterschaften
Die Internationale Biathlon-Union veranstaltete vom 2. bis zum 13. März in der norwegischen Hauptstadt Oslo auf den Holmenkollen die 48. Biathlon-Weltmeisterschaften. Für Frauen und für Männer wurden je ein Sprint-, Verfolgungs-, Einzel-, Massenstart- und Staffelrennen ausgetragen, und es fand ein Mixed-Team-Rennen statt. Wie auch bei den letzten Weltmeisterschaften war die Single-Mixed-Staffel kein Bestandteil der Weltmeisterschaften. Das französische Team stellte mit Martin Fourcade und Marie Dorin-Habert die beiden besten Athleten dieser Weltmeisterschaften und das französische Team war mit 11 Medaillen, von denen sechs goldene Medaillen waren, das erfolgreichste Team. Das deutsche Team holte eine Goldmedaille und je drei Silber- und Bronzemedaillen und war damit die drittbeste Nation im Medaillenspiegel. Auf dem vierten Platz folgte Österreich mit einer silbernen und einer bronzenen Medaille. Die Schweiz konnte bei diesen Biathlon-Weltmeisterschaften keine Medaille gewinnen.
mini|Erfolgreichster Athlet der Weltmeisterschaften: Martin Fourcade
Am 2. März wurden die Weltmeisterschaften mit einer Eröffnungsfeier gestartet und am folgenden Tag fand das Mixed-Staffel-Rennen statt. Das französische Team, bestehend aus Anaïs Bescond, Marie Dorin-Habert, Quentin Fillon Maillet und Martin Fourcade, gewann das Rennen vor dem deutschen und dem norwegischen Team. Das österreichische Team wurde Fünfter und das Team aus der Schweiz erreichte nur den 14. Platz. Die beiden anderen Staffelrennen fanden am 11. und am 12. März statt. Zuerst fand das Staffelrennen der Frauen statt, welches das norwegische Team bestehend aus Synnøve Solemdal, Fanny Horn Birkeland, Tiril Eckhoff und Marte Olsbu. Die Plätze zwei und drei gingen an Frankreich und Deutschland. Den 12. und 16. Platz erreichten Österreich und die Schweiz. Das Staffelrennen der Männer konnte auch das norwegische Team bestehend aus Ole Einar Bjørndalen, Tarjei Bø, Johannes Thingnes Bø, Emil Hegle Svendsen vor Deutschland und dem Überraschungsteam Kanada für sich entscheiden. Das österreichische Team wurde Vierter und das Schweizer Team erreichte den 10. Platz.
Die beiden Sprintrennen fanden am 5. März statt. Zuerst wurde das Männerrennen ausgetragen, welches Martin Fourcade vor Ole Einar Bjørndalen und Serhij Semenow gewinnen konnte. Bester Deutscher wurde Arnd Peiffer auf 7. Platz. Der beste Österreicher Dominik Landertinger wurde Neunter und der beste Schweizer Serafin Wiestner Elfter. Das Frauenrennen gewann die Norwegerin Tiril Eckhoff vor Marie Dorin-Habert und der deutschen Laura Dahlmeier. Mit Platz 16 wurde Lisa Hauser beste Österreicherin und die beste Schweizerin Lena Häcki erreichte den 21. Platz.
Die Verfolgungsrennen, welche auf den Sprintrennen aufbauten, wurden am 6. März ausgetragen. Im Sprintrennen konnte Martin Fourcade sein drittes Gold gewinnen. Die Plätze zwei und drei gingen an Ole Einar Bjørndalen und Emil Hegle Svendsen. Bester Deutscher wurde Eric Lesser auf Platz sieben, bester Österreicher Dominik Landertinger auf Platz 13 und bester Schweizer Serafin Wiestner auf Platz 20. Das Verfolgungsrennen der Damen konnte Laura Dahlmeier vor Dorothea Wierer und Marie Dorin-Habert. Lisa Hauser, die beste Österreicherin, wurde 20. und Lena Häcki, die beste Schweizerin, erreichte den 33. Platz.
Am 9. und am 10. März wurden die Einzelrennen ausgetragen. Das Frauenrennen machte den Anfang und die Französin Marie Dorin-Habert konnte das Rennen vor Anaïs Bescond und Laura Dahlmeier gewinnen. Als 13 wurde Lisa Hauser beste Österreicherin und als 17 wurde Selina Gasparin beste Schweizerin. Bei den Männern gewann Martin Fourcade sein viertes Gold vor den beiden Österreichern Dominik Landertinger und Simon Eder. Eric Lesser wurde auf Platz sieben bester Deutscher und der beste Schweizer Benjamin Weger erreichte nur den 49. Platz.
Den Abschluss bildeten am 13. März die beiden Massenstartrennen. Das zuerst gestartete Rennen der Frauen konnte Marie Dorin-Habert vor Laura Dahlmeier und Kaisa Mäkäräinen gewinnen. Beste Österreicherin wurde Lisa Hauser als 21. Eine Schweizer Starterin qualifizierte sich nicht für den Massenstart. Das Rennen der Männer konnte Johannes Thingnes Bø vor Martin Fourcade und Ole Einar Bjørndalen gewinnen. Arnd Peiffer wurde als bester Deutscher Fünfter und Simon Eder als bester Österreicher Elfter. Auf Platz 27 landete der beste Schweizer Serafin Wiestner.
Bandy
Bandy-Weltmeisterschaft der Frauen
Zwischen dem 18. und 21. Februar wurde die achte Bandy-Weltmeisterschaft der Damen im Guidant John Rose Minnesota Oval in der US-amerikanischen Stadt Roseville ausgetragen. Die Weltmeisterschaft wurde durch das Spiel zwischen den Vereinigten Staaten und China am 18. Februar eröffnet. Im Finale am 21. Februar standen sich mit Schweden und Russland die bisher einzigen Brandy-Weltmeister gegenüber. Die Schwedinnen konnten sich mit 1:0 gegen den Titelverteidiger Russland durchsetzen und dadurch den siebten Bandy-Weltmeistertitel gewinnen. Im Spiel um Platz drei setzte sich Norwegen mit 2:3 gegen Kanada durch.
Bandy-Weltmeisterschaft
In der russischen Stadt Uljanowsk wurde vom 1. bis zum 14. Februar die 36. Bandy-Weltmeisterschaft ausgetragen. Mit der Ausnahme von zwei Spielen, welche in Dimitrowgrad ausgetragen wurden, fanden alle Spiele der Weltmeisterschaft in Uljanowsk statt.
Die sogenannte A-Division wurde durch das Spiel zwischen den Vereinigten Staaten und Lettland am 1. Februar eröffnet und endete mit dem Finale zwischen Russland und Finnland am 7. Februar. Die russische Mannschaft konnte sich mit 6:1 durchsetzen und dadurch ihren zehnten Weltmeistertitel gewinnen. Im Spiel um Platz drei konnte sich Schweden mit 4:0 gegen Kasachstan durchsetzen.
Die B-Division wurde mit dem Spiel zwischen der Mongolei und Japan am 10. Februar eröffnet. Am 14. Februar wurde das Finale der B-Division zwischen Deutschland und Ungarn ausgespielt, in welchem sich Deutschland mit 5:4 durchsetzen konnte. Durch den Turniersieg darf die deutsche Mannschaft bei der nächsten Bandy-Weltmeisterschaft an der A-Division teilnehmen, während Lettland bei der nächsten Weltmeisterschaft an der B-Division teilnahm.
Billard
Snookerweltmeisterschaft
mini|Gewinner: Mark Selby
Die World Professional Billiards & Snooker Association veranstaltete zwischen dem 16. April und dem 2. Mai die Snookerweltmeisterschaft. Die Weltmeisterschaft bildet den Abschluss der Snooker-Saison 2015/16 und wurde im Crucible Theatre in der englischen Stadt Sheffield ausgetragen. Im Finale am ersten und zweiten Mai standen sich der Chinese Ding Junhui und der Engländer Mark Selby gegenüber. Mit 14:18 verlor der Chinese gegen den Engländer Mark Selby und konnte zum zweiten Mal nach 2014 die Snookerweltmeisterschaft gewinnen. Zudem sicherte er sich den ersten Platz in der Weltrangliste. Ding Junhui konnte sich auf den neunten Rang der Weltrangliste verbessern und erreichte als erster chinesischer Snooker-Profi das Finale bei einer Weltmeisterschaft. Das höchste Break im Turnier erreichte mit 143 der Engländer Kyren Wilson.
Cricket
3. April: Die West Indies gewinnen die sechste World Twenty20 in Indien, indem sie im Finale England mit 4 Wickets besiegen.
Darts
mini|Schauplatz der PDC World Darts Championship
BDO World Darts Championship
Die Darts-Weltmeisterschaft der BDO fand zwischen dem 2. und dem 10. Januar im Lakeside Country Club in Frimley Green statt. Im Finale der Frauen am 10. Januar konnte sich die neunmalige Weltmeisterin Trina Gulliver aus England gegen die Weltranglistenerste im BDO-Ranking Deta Hedman aus England durchsetzen und das Finale der Männer am 10. Januar konnte der Engländer Scott Waites gegen den Kanadier Jeff Smith für sich entscheiden.
PDC World Darts Championship
Vom 17. Dezember 2015 bis zum 3. Januar fanden im Alexandra Palace in London die Darts-Weltmeisterschaft der PDC statt. Im Finale am 3. Januar konnte sich der Titelverteidiger Gary Anderson aus Schottland gegen den zweimaligen Weltmeister Adrian Lewis aus England durchsetzen.Darts-Weltmeister Anderson: Triumph des kurzsichtigen Kaminbauers auf spiegel.de, 4. Januar 2016, abgerufen am 20. März 2016 Die beiden deutschen Teilnehmer Jyhan Artut, René Eidams und Max Hopp kamen nicht über die 1. Runde hinaus. Während der Österreicher Rowby-John Rodriguez in der ersten Runde ausschied, konnte sein Landsmann Mensur Suljović das Achtelfinale erreichen.
Eishockey
Nationale Meisterschaften