Die blaue Eskadron (Originaltitel: A Distant Trumpet) ist ein US-amerikanischer Western aus dem Jahr 1964. Der Regisseur Raoul Walsh war zur Drehzeit seines letzten Films 76 Jahre alt. Vorlage war der Roman A Distant Trumpet von Paul Horgan.

Handlung Nach seiner Ausbildung an der West Point Akademie wird der junge Lieutenant Matthew Hazard an die mexikanische Grenze in Arizona versetzt. Dort ist er auf einem Fort mitten im Apachengebiet tätig und verliebt sich in die Frau seines Vorgesetzten Teddy Mainwarring. Zwischen den beiden entwickelt sich eine heimliche Romanze.

Nach einiger Zeit übernimmt General Alexander Quait das Kommando. Dieser scheitert bei dem gewaltsamen Versuch, den Häuptling der Apachen zu fassen. Daraufhin gibt er Hazard den Befehl, den Häuptling friedlich zu einer Übergabe des Apachengebietes zu bringen. Hazard schafft es den Indianerhäuptling mit dem Versprechen, man werde seine Leute in einem Reservat unterbringen, zu überzeugen.

Auf Befehl der Regierung hin sollen die Indianer jedoch nicht in Arizona, sondern in Florida untergebracht werden. Hazard und Quait begeben sich auf die Reise nach Washington, D.C., um sich für die Unterbringung der Indianer in Arizona einzusetzen.

Kritiken

Literatur Fritz Göttler: Die blaue Eskadron. In: Bernd Kiefer, Norbert Grob unter Mitarbeit Marcus Stiglegger (Hrsg.): Filmgenres. Western. (= RUB. Nr. 18402). Reclam, Stuttgart 2003, ISBN 3-15-018402-9, S. 262–264 [mit Literaturhinweisen].

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Einzelnachweise

Kategorie:Filmtitel 1964 Kategorie:US-amerikanischer Film Kategorie:Western Kategorie:Literaturverfilmung