Die Synagoge Untermaubach stand in Untermaubach, einem Ortsteil von Kreuzau im Kreis Düren in Nordrhein-Westfalen.

Juden wurden in Untermaubach erstmals 1730 erwähnt.Juden im Kreis Düren. Jahrbuch des Kreises Düren 1993, S. 124–134. Die meisten Juden waren beim örtlichen Grafen von Spee beschäftigt.

Adam Roer, der seinen Familiennamen vom Fluss Roer (= Rur) abgeleitet hatte, kaufte 1820 ein kleines Feld und erhielt die Erlaubnis, darauf eine kleine Synagoge zu bauen. Hierhin kamen auch die Juden aus den Nachbardörfern, um Gottesdienste zu halten.

Die Synagoge von Untermaubach wurde 1814 vermutlich wegen Baufälligkeit geschlossen.

Siehe auch Jüdischer Friedhof (Untermaubach)

Literatur Albert Roer: Die Geschichte der Juden von Untermaubach. In: Jahrbuch des Kreises Düren. 1989, S. 96–98.

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Einzelnachweise

Untermaubach Kategorie:Abgegangenes Bauwerk im Kreis Düren Kategorie:Judentum in Kreuzau Kategorie:Bauwerk in Kreuzau Untermaubach Untermaubach Kategorie:Erbaut im 19. Jahrhundert Untermaubach