Labour Economics ist die sechs Mal jährlich erscheinende wissenschaftliche Fachzeitschrift der European Association of Labour Economists. Schwerpunkt des Journals liegt auf Beiträgen zu Arbeitsökonomik. Es werden außerdem Konferenzbände von den jährlichen Mitgliederversammlungen sowie den Welt-Konferenzen veröffentlicht. Labour Economics wird seit 1993 vom niederländischen Verlagshaus Elsevier verlegt.
Redaktion Die Redaktion wird von Marco Francesconi als Chef vom Dienst geleitet. Sie wird von den 14 Ko-Redakteuren Anders Akerman, Marco Caliendo, Carlos Carrillo-Tudela, Yi Fan, Bernd Fitzenberger, Margherita Fort, Christina Gathmann, Naijia Guo, Bhashkar Mazumder, Silvia Prina, Peter Rupert, Stefanie Schurer, Jan Stuhler und Conny Wunsch unterstützt. Zusätzlich gibt es noch eine große Anzahl assoziierter Redakteure.
Labour-Economics-Preis Mit dem Labour-Economics-Preis (Labour Economics Prize) wird seit 2002 jährlich das beste in Labour Economics im Vorjahr veröffentlichte Papier geehrt. Bis 2014 wurde der Preis nur zweijährlich vergeben; der Begutachtungszeitraum entsprach dementsprechend auch zwei Jahre.
Rezeption Combes und Linnemer sortieren das Journal mit Rang 70 von 600 wirtschaftswissenschaftlichen Zeitschriften in die drittbeste Kategorie A ein.
Weblinks Offizielle Webpräsenz bei ScienceDirect (englisch)
Einzelnachweise
Kategorie:Zeitschrift (Niederlande) Kategorie:Wirtschaftswissenschaftliche Zeitschrift Kategorie:Ersterscheinen 1993 Kategorie:Englischsprachige zweimonatliche Zeitschrift Kategorie:Elsevier