Al dente (; ) ist in der Küchensprache der Ausdruck aus der italienischen Küche für die Zubereitung insbesondere von Teigwaren (Pasta), aber auch Reis und Gemüse, die so gegart sein müssen, dass ihr Kern noch nicht ganz weich ist.

Küchensprache „Al dente“ wird oft mit „bissfest“ übersetzt. Damit werden Speisen beschrieben, die zwar gar, aber nicht zu weich, klebrig oder zerkocht sind. „Al dente“ ist eine Form der Konsistenz von Speisen, bei denen das Mundgefühl nur die äußere Schicht als weich empfindet.

Umgangssprache Der Begriff wird umgangssprachlich gerne im übertragenen Sinn verwendet, so dass alles Mögliche „al dente“ sein kann im Sinne von knackig, gut gelungen. In diesem Sinne nutzen beispielsweise Buchtitel den Begriff: Mord al denteAlina Smith: Mord al dente: Kulinarischer Krimi mit Rezepten, Compact Verlag, München 2006, ISBN 978-3-8174-7623-7., Wissenschaft al DenteThomas Vilgis: Wissenschaft al Dente. Herder, Freiburg im Breisgau, 3. Auflage 2009, ISBN 9783451057618., Andante al denteThomas Stein: Andante al dente : Die Partitur (m)eines Lebens. Tredition, Hamburg 2018, ISBN 978-3-7469-9254-9., Geldsachen al denteMark Zipper: Geldsachen al dente : Der Erfolgsweiser für finanzielle Härtefälle. Books on demand, Norderstedt 2018, ISBN 978-3-7528-3017-0., oder in Englisch Life Al DenteGina Gascone: Life Al Dente. Laughter and Love in an Italian-American Family. Atria Books, New York 2003, ISBN 978-0-7434-8641-5., Death al DenteLeslie Budewitz: Death Al Dente. A Food Lovers' Village Mystery. Penguin Publishing Group, East Rutherford 2013, ISBN 978-1-101-62470-8. usw.

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