Anna-Lena Grell (* 24. Mai 1995 in Eutin) ist eine ehemalige deutsche Handballspielerin, die im Laufe ihrer Karriere für den Buxtehuder SV in der Bundesliga auflief.

Karriere Grell begann im Jahre 2001 in der Ballspielgruppe des TSV Ratekau. In Ratekau war sie Bestandteil einer erfolgreichen Jugendmannschaft, mit der sie mehrmals die Landesmeisterschaft gewann, 2012 den dritten Platz bei der deutschen B-Jugendmeisterschaft belegte sowie sich für die A-Jugend-Bundesliga qualifizierte.hlsports.de: Die Handballmaedels vom TSV Ratekau verabschieden sich!, abgerufen am 3. September 2015 Nachdem die Linkshänderin in der Rückrunde der Saison 2013/14 zusätzlich mit einem Doppelspielrecht für die Damenmannschaft des ATSV Stockelsdorf aufgelaufen war, schloss sie sich in der darauffolgenden Spielzeit Stockelsdorf an.hlsports.de: Jugendliche Neuzugänge, Stodo setzt auf die jungen Wilden, abgerufen am 30. März 2018 In der Oberligasaison 2014/15 erzielte sie insgesamt 84 Treffer für Stockelsdorf.atsv.de: Torschützenliste Handball-Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein Frauen Saison 2014/15, abgerufen am 3. September 2015

Grell unterschrieb 2015 einen Vertrag beim Bundesligisten Buxtehuder SV., abgerufen am 30. März 2018 Neben der Bundesligamannschaft lief sie zusätzlich beim Buxtehuder SV für die zweite Mannschaft in der 3. Liga auf., abgerufen am 24. September 2015 Grell bestritt insgesamt 20 Pflichtspiele für die 1. Damenmannschaft, in denen sie 2 Treffer erzielte.bsv-live.de: Ewige BSV-Statistik, abgerufen am 6. März 2023 Im Sommer 2016 wechselte Grell zum Oberligisten SG Todesfelde/Leezen, für den sie bis 2021 aktiv war.sgtolee.de: Anna Lena Grell von Buxtehude nach Todesfelde vom 16. Juli 2016, abgerufen am 25. August 2016Oberliga startet. In: Lübecker Nachrichten. 11. September 2021, S. 18. Grell gab am 9. April 2022 ihr Comeback für die SG Todesfelde/Leezen.To/Lee feiert Kantersieg im Topspiel In: Lübecker Nachrichten. 10./11. April 2022, S. 21. Im selben Jahr gewann sie mit der SG Todesfelde/Leezen die Oberligameisterschaft und stieg in die 3. Liga auf.kn-online.de: SG Todesfelde/Leezen feiert Aufstieg in die Dritte Liga, abgerufen am 10. Mai 2022. Nach der Saison 2022/23 beendete sie ihre Karriere.To/Lee macht Klassenerhalt perfekt In: Lübecker Nachrichten. 26./27. März 2023, S. 20.

Grell gehörte der Landesauswahl des Handballverbands Schleswig-Holstein an. Später wurde sie für die DHB-Auswahl gesichtet.

Erfolge C-Jugend-Landesmeisterschaft 2010 B-Jugend-Landesmeisterschaft 2011 und 2012 3. Platz deutsche B-Jugendmeisterschaft 2012

Privates Ihr Vater Heiko spielte Handball beim VfL Bad Schwartau, mit dem er 1986 in die 2. Bundesliga aufstieg. Ihr Bruder Jan leitet als Handballschiedsrichter Partien der Frauen-Bundesliga.ln-online.de: Grell & Grell: Von Ratekau ins Handball-Oberhaus, abgerufen am 3. September 2015

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Einzelnachweise

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