Die Objekte sind nach Stadtteilen sortiert aufgelistet. Einige Objekte in dieser Liste der Denkmale und Standbilder der Stadt Bremerhaven wurden versetzt, umgestaltet oder zerstört und wiederhergestellt. Das stadtgeschichtlich wichtigste Werk ist das Bürgermeister-Smidt-Denkmal. Es steht auf dem Theodor-Heuss-Platz (dem früheren Marktplatz und Theaterplatz) in Mitte (Bremerhaven).

Fischereihafen

Bild Name Lage SchöpferEinweihung Bemerkungen 100x100px|zentriert Zwangsarbeiter Fischereihafen, Am Baggerloch zweigeteiltes Backsteinmahnmal1988 Zwangsarbeiterlager Baggerloch von 1941 bis 1945Gedenkstein Baggerloch (bremerhaven.de)zentriert|rahmenlos|150x150px|Skulptur Silber des Hafens von Anders NyborgDas Silber des HafensFischereihafen, Am Schaufenster neben dem Neubau des FischkochstudiosAnders Nyborg 1997Der rostbraune Hintergrund symbolisiert den Stahl- und Schiffbau im Fischereihafen, die beiden senkrechten Edelmetallstreben links stehen für den Fischfang, die rechte Edelstahlform zeigt die Umrisse der beiden Fischereihäfen und des Handelshafens. Ursprünglicher Standort: Marktplatz des Schaufenster Fischereihafen 100x100px|zentriert

zentriert|rahmenlos|133x133px|Sgraffito für die Hochseefischer (2) Reliefs für die Hochseefischer Fischereihafen, Freiladestraße, Sozialgebäude der Fischereihafen-Betriebsgesellschaft Georg Grygoam Nord- und Südgiebel des Gebäudes ist jeweils ein Relief angebracht

Geestemünde

Bild Name Lage SchöpferEinweihung Bemerkungen 100x100px|zentriert Busse-Denkmal Geestemünde, Alte Geestebrücke Fritz Höger1936 Denkmal für den Beginn der deutschen Hochseefischerei durch Friedrich Busse (1885)zentriert|rahmenlos|100x100px|ZwergenaufstandZwergenaufstand in GrünhöfeGeestemünde, Auf der Bult2010 (?)Die Kunststoff-Gartenzwerge wurden von Ottmar Hörl geschaffen. Deren Ankauf wurde über eine Spende der Gewoba finanziert. Die Installation der Zwerge auf dem Baumstamm und die Montage auf dem Stahlrohrunterbau erfolgte durch das Förderwerk Bremerhaven.zentriert|rahmenlos|100x100pxHAWOLI-SkulpturGeestemünde, Auf der BultHawoliGewoba: HAWOLIzentriert|rahmenlos|100x100px|Steinerner Kopf in der Grünanlage auf dem Berliner PlatzKopfGeestemünde, Berliner PlatzMarianne Klein1989Bildhauersymposium Bremerhaven 3. Juli bis 31. August 1989zentriert|rahmenlos|100x100px|Skulptur Kubus am Berliner Platz in BremerhavenKubusGeestemünde, Berliner PlatzChristiane Baumgärtel1989Bildhauersymposium Bremerhaven 3. Juli bis 31. August 1989zentriert|rahmenlos|100x100px|UFOUFOGeestemünde, Boschstraße, Ecke Auf der BultEkkehard Homann2008aus Aluminium, 5 m Durchmesser Gewoba: UFO 100x100px|rahmenlos|zentriert Contemplation Geestemünde, Bürgerpark Emilia Kaus 1981 aus Granitfindling gemeißelt: in tiefer Betrachtung versunkene Person 100x100px|zentriert Gedenkstein für die gefallenen Frauen und Kinder Geestemünde, Bürgerpark (Bremerhaven) Valeria Gramatzki1955 Der Luftangriff am 15. Juni 1944 war die schwerste von vielen Bombardierungen der Stadt 100x100px|zentriert Hein Mück Geestemünde, Bürgerpark Edmund Meusel, 1929 v Kalksteinfigur 100x100px|zentriert Hein Mück Geestemünde, Bürgerpark, Rosengarten Jürgen Buhmann, Manfred Beulke und Reinholf Heinen2011 Schnitzarbeit 100x100px|zentriert Kaiser-Eiche Geestemünde, Bürgerpark (ehem. Waldschänke) 1913 25-jähriges Thronjubiläum von Wilhelm II. 100x100px|zentriert Männlicher Torso Geestemünde, Bürgerpark Steffen WaldmannBildhauersymposium Bremerhaven 3. Juli bis 31. August 1989, Plakette am Fuß, Höhe 2,40 m 100x100px|zentriert Windsegel Geestemünde, Bürgerpark Barna von Sartory Peter de Longueville 1983 Brunnenanlage aus zwei Granitprismen, die bis 2000 auf dem Vorplatz des Stadttheaters standIn einem der Prismen befindet sich ein Kranz mit Wasserdüsen. Wenn der Wind durch die beiden Prismen weht, wird ein aus Wassertropfen gebildetes „Segel“ erzeugt. 100x100px|zentriert Denkmal für im Ersten Weltkrieg gefallene Schiffsingenieure Geestemünde, Bussestraße 24 Das Denkmal wurde auf dem Gelände der ehemaligen Seefahrtsschule errichtet. 100x100px|zentriert Oberturas des Eimerkettenbaggers Bagger I (1914) Geestemünde, Bussestraße, Vorfeld der ehemaligen Schleuse zum Handelshafen Die Antriebsräder haben einen Durchmesser von 4,30 m. Die Eimer verfügen über ein Fassungsvermögen von 400 l. Im Hintergrund das Lotsenhaus auf der Nordmole der Geestemündung. 100x100px|zentriert Memento maris Geestemünde, Elbinger Platz Gerhart Schreiter1968 Memento maris, Gedenke des Meeres 100x100px|zentriert Gedenkstätte Fischdampfer Johannes Krüss Geestemünde, Geestemünder Friedhof 1967 Einsatz der 23-köpfigen Fischdampferbesatzung bei der Suche nach der Hans Hedtoft, die 1959 bei Kap Farvel unterging. 100x100px|zentriert Gedenkstätte Fischdampfer Thor Geestemünde, Geestemünder Friedhof 1952 Die Thor ging am 8. März 1952 bei den Orkneys mit 19 Mann unter. 100x100px|zentriert Forschermeile Geestemünde, am Handelshafen und Hauptkanal Erlebniskontor GmbH2015 5 COR-TEN-Stahlplatten zur Erinnerung an Adolf Buchholz, Friedrich Busse, Georg W. Claussen, Friedrich Wilhelm Sander und Alfred Wegener 100x100px|zentriert Mutter und Kind Geestemünde, Nordseite des Holzhafen Geestemündes Fritz Becker23. Mai 1969 Stiftung von Kurt Ditzen 100x100px|zentriert Alte Synagoge Geestemünde, Schulstraße 5 Roter Granit von Daners & Meyer, Wulsdorf1983 Erinnerung an die jüdische Gemeinde und ihre Synagoge, die am 9. November 1938 in Brand gesetzt wurde.

Lehe

Bild Name Lage SchöpferEinweihung Bemerkungen 100x100px|zentriert Grabdenkmal Catharina Bohlen (1720–1807) Lehe, neben der Alten Kirche, Ecke Lange Straße/Poststraße 1807/1917 Gedenken an Catharina Bohlen, geb. Lührs, Urgroßmutter von Gustav Krupp von Bohlen und Halbach 100x100px|zentriert Gedenkstein für den heiligen Dionysius Lehe, Dionysiusstraße 1887 Die eigentliche Grabstätte des Dionysius von Paris ist unbekannt. 100x100px|zentriert Franzosenstein Lehe, Melchior-Schwoon-Str., ca. 100 m westlich Stresemannstraße 1913 Erinnerung an die Befreiungskriege (1813) 100x100px|zentriert Ehrenmal Carl SchurzGedenkplatte Carl Schurz Lehe, Twischlehe Mai 1973 Carl-Schurz-Gesellschaft (Bremen)National Carl Schurz Association (Philadelphia) 100x100px|zentriert Fritz ReuterSchriftsteller der niederdeutschen Sprache. Lehe, Speckenbütteler Park 1911 Errichtet vom Plattdeutschen Verein „Waterkant“ zu Reuters 100. Geburtstag (1910). Der Stein stammt aus Hymendorf. 100x100px|zentriert Lale Andersen – Lili Marleen Lehe, Lutherstraße 3 1981 Laterne von der Bundesmarine restauriert, stand zunächst an der Ecke Linzer Straße/Bürgermeister-Smidt-Straße 100x100px|zentriert Gottsucher Lehe, Lange Straße, Dionysiuskirche Franz Rotter1981 Schenkung des Ehepaars Gertrud und Hartwig Burgdorff zum 300-jährigen Bestehen ihrer Alten Privilegierten Apotheke (1980)Hartwig Burgdorff war lange Vorsitzender des Kirchenvorstands der lutherischen Dionysiusgemeinde. 100x100px|zentriert Windspiel Lehe, Schulzentrum Geschwister Scholl an der Pestalozzi-Str./Ecke Walter-Kolb-Weg Hein Sinken Stahlhalbkugeln an drei Achsen. Seit Beginn der Bauarbeiten am Schulzentrum nicht mehr vorhanden.rahmenlos|100x100px|FischersfrauFischersfrauLehe, Stadtpark, Eingang von der HafenstraßeDie mehrteilige Betonskulptur besteht aus einer sitzenden Fischersfrau, davor ein Tisch mit Fischen, unter dem Tisch ein Hund sowie weitere Sitzgelegenheiten.rahmenlos|100x100px|KrakeKrakeLehe, StadtparkFliesenmosaikskulpturrahmenlos|100x100px|Sternbild Kleiner Wagen im Stadtpark LeheSternbild Kleiner WagenLehe, Stadtpark, Eingang HafenstraßeUnterschiedlich hohe Granitquader bilden das Sternbild Kleiner Wagen nach. Es korrespondiert mit der nur wenige Meter entfernten Brunnenanlage Großer Wagen.

Leherheide

Bild Name Lage SchöpferEinweihung Bemerkungen100x100px|rahmenlos|zentriert|Hahn auf dem Julius-Leber-Platz in LeherheideLeherheide, Julius-Leber-Platzein etwa lebensgroßer Hahn steht als Plastik vor dem Eingang der Stadtteilbibliothek100x100px|rahmenlos|zentriert|Ringer in Thieles GartenRingerLeherheide, Thieles GartenGustav und Georg Thieleeine von vielen Plastiken und Skulpturen in Thieles Garten, einem öffentlich zugänglichen Park

Mitte

Bild Name Lage SchöpferEinweihung Bemerkungen 100x100px|zentriert Bremer Staatswappen Mitte, frühere Geeste-Zufahrt zum Alten Hafen Stadt Bremen1830 100x100px|zentriert Radschiff Washington Mitte, Terrasse der Strandhalle 1847/1947 Aufnahme des Postverkehrs über den Nordatlantik 100x100px|zentriert Windsemaphor, Windstärken- und WindrichtungsanzeigerSemaphor – Wiederaufbau des Windstärken- und Windrichtungsanzeiger am Deich (bremerhaven.de) Mitte, Nordmole der Schleuse zum Neuen Hafen Original 1893 am Leuchtturm Hohe Weg, 2005 Nachbau mit Originalteilen am heutigen Standort siehe Leuchtturm Hohe Weg 100x100px|zentriert Deutsch-Französischer Krieg Mitte, Bürgermeister-Martin-Donandt-Platz an der Wiener Straße 1871 Das Denkmal stand zuerst am Freigebiet, das damals Siegesplatz hieß. 100x100px|zentriert Bürgermeister-Smidt-Denkmal von Johann Smidt, Gründer Bremerhavens Mitte, Theodor-Heuss-Platz Werner Stein 1888 Bronzeskulptur auf Marmorsockel 100x100px|zentriert Christoph Kolumbus Mitte, Columbus-Center Ludwig Habich1896 zuerst 1896 im Speckenbütteler Park aufgestellt, im Ersten Weltkrieg eingeschmolzen, 1978 wiederhergestellt 100x100px|zentriert Wasserstandsanzeiger Bremerhaven Mitte, Südende Weserdeich 1903 Historisches Wahrzeichen als Anlage zum Gezeitenstand als fast 32 Meter hohe stählerne Gitterkonstruktion. 100x100px|zentriert Friedrich Ludwig Jahnauch Turnvater Jahn genannt Mitte, vor dem alten Haus des Handwerks Ecke Martin-Donandt-Platz / Bürgermeister-Smidt-Straße Heinz Lange1909/10 100x100px|zentriert Klabautermann Mitte, Hans-Scharoun-Platz beim Deutschen Schifffahrtsmuseum 1911 Ursprünglich an der Ecke Wienerstraße/Bogenstraße vor der Pestalozzi-Schule 100x100px|zentriert Ludwig-Krüder-Brunnen Mitte, am Stadttheater 10. Juli 1914 Zur Erinnerung an Ludwig Krüder, Stadtrat in Bremerhaven.Stiftung des Hamburger Kaufmanns Ludwig Krüder d. J. zur Erinnerung an seinen Vater. Nach dem Krieg abgetragen und lange eingelagert, bis die Einzelteile in Thieles Garten präsentiert wurden. Danach Wiedererrichtung am Stadttheater.„Prof. Jürgen Milchert hatte 1993 als Leiter des Gartenbauamtes den eingelagerten Brunnen in ein Regal vor Thieles Park ausgestellt. Dort lagen die Einzelteile in einem sehr teuren Regal, das vor sich hin rostete. Das sollte so sein, nach seinem Wunsch. Es kann aber auch Provokation gewesen sein; denn nun gab es einen Diskurs über den Brunnen. Zur selben Zeit hatte man vor dem Theater die Plastik „Windsegel“ aufgestellt. Dazu gehörte auch eine Wasserrinne, die sich als Stolperfalle für eilige Theaterbesucher entpuppte. Somit kam das Windsegel in den Eingangsbereich des Bürgerparks und der Krüder-Brunnen an seinen alten Standort.“ (Peter Raap) 100x100px|zentriert 1917–1919 in den USA verstorbene Seeleute Mitte, Kommodore-Ziegenbein-Weg am Lohmann-Deich vor Neuem Hafen 1920 Hintergrund und Stifter unbekannt 100x100px|zentriert Am Meer Mitte, vor dem Theater Waldemar Grzimek 100x100px|zentriert Äquatorial-Uhr Mitte, Ostseite Columbusstraße, hinter der Kennedybrücke Bodo Sturmheit und Heinrich Kramer1967 hergestellt in der Kupferschmiede Heinrich Kramer, technisches Denkmal seit 2008Susanne Schwan: Die Uhr für schöne Stunden. Nordsee-Zeitung vom 27. April 2017