Alexander Schadow (geboren 27. November 1958 in Papenhorst, Nienhagen) ist ein deutscher Maler, Grafiker und Heilpraktiker für Psychotherapie und Kunsttherapeut.

Leben Alexander Schadow ist ein Großneffe Hans Schadows.Schadow-Gesellschaft e. V., schadow-gesellschaft.org, abgerufen am 29. Juni 2015 mini|Alexander Schadow, Konkretes Symbol #10 "Wendung", Farbserigraphie auf Bütten

Er studierte „Freie Kunst“ bei Tarek Marestani und an der Freien Akademie Hamburg. Seit 1983 ist er als freiberuflicher Künstler tätig. Er wohnt und arbeitet in Nienhagen bei Celle. Von 1991 bis 2002 war er Landesvorsitzender der IG-Medien-Fachgruppe Bildende Kunst (seit 2001 Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft) im Landesbezirk Niedersachsen-Bremen und Mitglied des Landesbezirksvorstandes der IG Medien. Alexander Schadow war von 2003 bis 2018 Mitbegründer und Geschäftsführer des Instituts für Kunst und Therapie Potsdam – Kunsttherapeutenakademie., abgerufen am 5. Juli 2015 Seit 2018 ist er Vorstand des ASCOL-Colleges.Impressum, auf ascol-college.de, abgerufen am 24. Oktober 2023 Seit 1995 ist er Mitglied der Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum in Dornach, Schweiz.Fachbereiche und Koordination, auf medsektion-goetheanum.org, abgerufen am 24. Oktober 2023 Seit 2014 ist er Vorsitzender der Allgemeinen Gesellschaft Anthroposophischer Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker (AGAHP).Über uns, auf agahp.org, abgerufen am 24. Oktober 2023 Seit 2018 ist er Präsident der International Society of Anthroposophic Naturopathy ISAN mit Sitz in Dornach, Schweiz. Seit 2023 ist er 1. Vorsitzender des Verbandes Deutscher Kunsttherapeuten (VDKT).Der Vorstand, auf vdkt.org, abgerufen am 24. Oktober 2023 Alexander Schadow ist Ratsherr der Gemeinde Nienhagen (Landkreis Celle).

Als Grafiker schuf er zahlreiche Serien zur Literatur, unter anderem zu Heinrich Heine, William Shakespeare, Johann Wolfgang Goethe, Henrik Ibsen, Muhammad Iqbal und den Erzählungen von Naguib Mahfuz. In seiner Malerei gilt er als Vertreter der Konkreten Kunst. Schadow erhielt 1993 ein Stipendium des Deutschen Auswärtigen Amtes.

Ausstellungen mini|Alexander Schadow, Konkretes Symbol #26 "Montage 1", Acryl auf Leinwand Seine Werke wurden in zahlreichen Ausstellungen in privaten Galerien, Museen und staatlichen Einrichtung im In- und Ausland vorgestellt u. a.: 1994: Goethe-Institut Lahore, Projekt: „Weltbilder – ein west-östlicher Divan“, Lahore 1994: Arts Council of Pakistan, „Weltbilder – ein west-östlicher Divan“, Karatschi, (Katalog) 1995: Roemer- und Pelizaeus-Museum, „Exil-Asyl: Tatort Deutschland“, Hildesheim 1995: Kreiskulturhaus Müritz, „Engführung – Bilder gegen das Vergessen“, Waren an der Müritz, (Katalog) 1998 Galerie Bertrand Kass, „Architektur + Malerei“, Innsbruck 1998 Galleria Antonio Battaglia, „Architettura e Pittura“, Mailand 1998: Amt für Kunst und Kultur, Städtische Galerie Celle, „Konkrete Symbole“, Celle 2000: Expo 2000, Islam-Pavillon, „Konkrete Symbole – Brücken zwischen den Kontinenten“, Hannover 2000: Gemeinde Nienhagen, „Fläche, Farbe, Form“, Nienhagen (Landkreis Celle)

Literatur Alexander Schadow. Ausschnitte aus dem graphischen Werk 1980–1990. Ausstellung vom 1. Oktober bis 30. Oktober 1990, Kursana-Residenz Celle. Schadow-Gesellschaft, Celle 1990. Georg Franzen: Alexander Schadow's 12 Entwürfe zu Peer Gynt. Eine kunstpsychologische Studie. Roderer, Regensburg 1990, ISBN 3-89073-479-0. Weltbilder. Ein west-östlicher Divan. Amjad Ahmad, Alexander Schadow, eine interkulturelle Projektdokumentation. Goethe-Institut Karachi und Schadow-Gesellschaft present. Schadow-Gesellschaft, Celle 1994, ISBN 3-929543-01-X.

Weblinks

Website von Alexander Schadow

Anmerkungen

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