mini|Kirche Notre-Dame-de-Ruffis

Montredon-Labessonnié (okzitanisch: La Bessoniá (de Montredond)) ist eine südfranzösische Gemeinde mit Einwohnern (Stand: ) im Département Tarn in der Region Okzitanien. Montredon-Labessonnié gehört zum Arrondissement Castres und ist Teil des Kantons Le Haut Dadou (bis 2015: Kanton Montredon-Labessonnié). Die Einwohner werden Montredonnais genannt.

Geographie Montredon-Labessonnié liegt im Regionalen Naturpark Haut-Languedoc, etwa 71 Kilometer ostnordöstlich von Toulouse. An der südlichen Gemeindegrenze verläuft der Fluss Agout, im Norden der Dadou mit seinen Zuflüssen Lézert, Aze und Bardes. Umgeben wird Montredon-Labessonnié von den Nachbargemeinden Saint-Antonin-de-Lacalm und Arifat im Norden, Saint-Pierre-de-Trivisy im Nordosten, Vabre im Osten und Südosten, Lacrouzette im Süden, Roquecourbe, Saint-Jean-de-Vals und Montfa im Südwesten, Vénès im Westen sowie Saint-Lieux-Lafenasse im Nordwesten.

Bevölkerungsentwicklung Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2012 Einwohner 2427 2327 2058 2167 2111 2030 2059 2084

Sehenswürdigkeiten Kirche Notre-Dame de Ruffis sog. Schloss Castelfranc als frühes Observatorium im 16. Jahrhundert erbaut, seit 1993 Monument historique

Persönlichkeiten Guillaume de Nautonier (1560–1620), Geograph und Astronom (Erbauer des Schloss Castelfranc)

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