Luftkämpfe. Ein Tag bei einer Jagdstaffel im Westen ist ein kurzer deutscher Dokumentar-Stummfilm aus dem Jahre 1917 über den Einsatz der deutschen Luftstreitkräfte an der Westfront im Ersten Weltkrieg.

Handlung Der Film zeigt Kampfszenen zwischen deutschen Fliegern und ihren Gegnern von der Entente. „Man erlebt die Fliegerkämpfe in nächster Nähe, jede einzelne Phase eines solchen Dramas in den Lüften, bis endlich der Schuß trifft und das feindliche Flugzeug wie eine große rauchende Fackel zur Erde torkelt.“Originalzitat vom Filmankündiger für den Verbündeten Österreich-Ungarn, abgedruckt in der Kinematographischen Rundschau vom 24. November 1917, Seite 11 Zentrale Szenen dieses für die Militärfliegerei werbenden und propagandistischen Kurzfilms sind einzelne Luftkämpfe, bei denen jedoch, um die heroische Wirkung zu erhalten, natürlich der Absturz der gegnerischen Kampfflugzeuge im Mittelpunkt steht.

Produktionsnotizen Luftkämpfe. Ein Tag bei einer Jagdstaffel im Westen wurde mit ausdrücklicher Genehmigung des Kommandierenden Generals der deutschen Luftstreitkräfte von der Messter-Film hergestellt. Der Einakter mit einer Länge von 491 Metern passierte die Filmzensur im August 1917, wurde für die Jugend freigegeben und wohl bald darauf uraufgeführt. Die österreichische Premiere war für den 4. Januar 1918 vorgesehen.

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