Peter Harting (* 1951 in Schweinfurt) ist ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher.
Leben Harting hatte seine erste Fernsehrolle in dem Film Ich von 1968. Er genoss seine Ausbildung an der Schauspielschule Zerboni in München. Seit 1972 ist er Ensemblemitglied am Düsseldorfer Schauspielhaus. 1984 spielte er die Figur Hermann Simon in Heimat – Eine deutsche Chronik. Er ist seit den 1980er-Jahren auch Synchronsprecher, darunter bei japanischen Anime-Serien wie Blue Exorcist und der britischen Science-Fiction-Fernsehserie Doctor Who als Wilfred Mott.
Filmografie (Auswahl) 1984: Heimat – Eine deutsche Chronik 1997: Praxis Dr. Hasenbein 2005: Reblaus 2008: 2er ohne 2008: Wilsberg: Interne Affären 2009: Tannöd 2011: Das unsichtbare Mädchen 2012: Donna Leon (Fernsehreihe, Folge: Schöner Schein) 2012: Tatort: Keine Polizei 2012: Töte mich 2013: Ein Fall für zwei (Fernsehserie, Folge: Unterm Lindenbaum) 2013: Mord in Eberswalde 2014: Sternstunde ihres Lebens 2014: Fritz Lang 2015: Meuchelbeck (Fernsehserie, Folge: Hier und weg) 2015: SOKO Köln (Fernsehserie, Folge: Bickendorfer Büdchen) 2015: Die Akte General 2017: Der Tod und das Mädchen – Van Leeuwens dritter Fall (Regie: Hans Steinbichler) 2017–2019: Professor T. (Fernsehserie) 2021: Tatort: Rhythm and Love 2022: Horst Lichter – Keine Zeit für Arschlöcher
Weblinks
Peter Harting bei der Agentur Spirit
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