Mardié ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand: ) im Département Loiret in der Region Centre-Val de Loire. Sie gehört zum Arrondissement Orléans und zum Kanton Saint-Jean-de-Braye. Die Einwohner werden Mardésiens genannt.

Geographie Mardié liegt rund zehn Kilometer ostsüdöstlich von Orléans am Nordufer der Loire, am Canal d’Orléans und dem parallel verlaufenden Fluss Oussance. Umgeben wird Mardié von den Nachbargemeinden Vennecy im Norden, Donnery im Osten, Saint-Denis-de-l’Hôtel im Südosten, Jargeau im Süden und Südosten, Bou im Süden und Südwesten, Chécy im Westen sowie Boigny-sur-Bionne im Nordwesten.

Durch das Gemeindegebiet verläuft die autobahnähnlich ausgebaute Départementsstraße D2060, die von Châteauneuf-sur-Loire nach Orléans führt und als Zubringer zur Autobahn A10 dient.

Bevölkerungsentwicklung Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2018Einwohner 878 1062 1276 1791 2070 2370 2550 2872

Sehenswürdigkeiten Kirche Saint-Martin aus dem 12. Jahrhundert, seit 2006 Monument historique Ruine der alten Priorei Schlossruine La Perrière mit Remise Haus Irene, heutige Bibliothek und Museum Schloss Latingy Waschhaus (Lavoir) Eisenbahnbrücke, 1873 eröffnet

Partnergemeinde Mardié unterhält seit 2000 eine partnerschaftliche Beziehung zur britischen Gemeinde Errol in Schottland.

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Kategorie:Ort in Centre-Val de Loire