300px|Korg Triton Classic Allgemeines Name Triton Hersteller KORG Klangsynthese HI-Synthese (16 Bit / 48 kHz) Zeitraum 1999–2005 (Software Synth 2019) Preis (Erscheinungsjahr) Triton Classic (1999): ca. 2100 €Triton Extreme 61 (2005): ca. 1900 €Triton Extreme 76 (2004): ca. 2200 €Triton Extreme 88 (2005): ca. 2600 €Triton LE (2002): ca. 1100 €Triton Pro (1999): ca. 2500 €Triton Pro X (1999): ca. 2800 €Triton Rack (2000): ca. 2100 €Triton Studio 61 (2002): ca. 2700 €Triton Studio 88 (2002): ca. 3500 €Triton Software Instrument (2019): ca. 200 €Eigenschaften Polyphonie 62 Stimmen Multitimbral ja Tasten 61 / 76 / 88 Tasten, anschlagdynamisch mit Aftertouch (Multi-, Layer-, Split-Modus) Int. Spielhilfen Pitch-, Modulationsjoystick, 4 Realtime Controller, Ribbon Controller (Classic, Studio, Extreme) Schnittstelle(n) MIDI, USB (Extreme, TR), SCSI (optional) Sequenzer 16 Spuren, Auflösung 1/192, ca. 100.000 Events ROM 32 MB (Classic, LE, Rack), 48 MB (Studio), 64 MB (TR), 160 MB (Extreme) RAM 16–96 MB (je nach Modell) Ext. Speicher 3,5″-Diskette (Classic, Rack, Studio), Smart Media (LE), Secure Digital (TR), USB-Speicher (Extreme) Die Korg Triton war die zwischen den Jahren 1999 und 2005 gebaute Flagship-Workstation von Korg mit integriertem Synthesizer, Sampler, Effektgeräten und Sequenzer.
Sie war der unmittelbare Nachfolger der sehr erfolgreichen Korg Trinity, die seit 1995 angeboten wurde. Als Tongenerator benutzt sie die HI-Synthese. Diese Workstation gab es in verschiedenen Versionen und mit diversen Aufrüstungsmöglichkeiten. Unmittelbarer Nachfolger der Korg Triton war das Korg OASYS (2005–2011). Die Serie wird mit der seit 2011 eingeführten Flagship-Workstation Kronos aus dem Hause Korg fortgesetzt.
Bekannte Künstler, die mit dem Korg Triton arbeiteten, sind Tuomas Holopainen von der Band Nightwish und Mike Shinoda von der Band Linkin Park, sowie David Paich von Toto.
Versionen Korg Triton Classic (1999) Korg Triton Rack (2000), Soundmodul der Triton-Serie Korg Triton LE (2002), einfachere Version des Triton Classic ohne Touchscreen, Ribbon Controller und Sampler. Letzterer konnte jedoch nachgerüstet werden. Korg Triton Studio (2002) Korg Triton Extreme (2004), Nachfolger des Triton Classic, mit Valve Force, einer ECC83-Elektronenröhre zur Klangbeeinflussung Korg TR (2006), Nachfolger des Triton LE Korg Collection for Mac/Win: Triton (2019), Software-Instrument inkl. Sounds der Erweiterungs-Boards
Weblinks
KORG Deutschland KORG (USA): Produktseite „TRITON / TRITON Extreme for Mac/Win“ mit Klangbeispielen KORG (USA): Revue der Triton Serie bis zum Software-Instrument mit Klangbeispielen
Einzelnachweise
Triton Kategorie:Digital-Synthesizer Kategorie:Sampler