Paimbœuf ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand: ) im Département Loire-Atlantique in der Region Pays de la Loire. Die Gemeinde gehört zum Arrondissement Saint-Nazaire und zum Kanton Saint-Brevin-les-Pins. Die Einwohner werden Paimblotins genannt.
Geografie Paimbœuf liegt rund 45 Kilometer westlich von Nantes am Ästuar der Loire im Pays de Retz. Umgeben wird Paimbœuf von den Nachbargemeinden Corsept im Westen, Saint-Père-en-Retz im Süden und Saint-Viaud im Osten. Auf der (nördlichen) gegenüberliegenden Seite des Ästuars liegen die Gemeinden Donges im Norden und Nordwesten, La Chapelle-Launay im Nordosten sowie Frossay im Osten und Nordosten.
In der Gemeinde endet die von Chartres kommende frühere Route nationale 23 (heutige D723).
Geschichte Noch im Mai 1918 richteten die US-Streitkräfte hier eine Basis für Marineflieger ein, die mit dem Waffenstillstand von Compiègne wieder geschlossen wurde.
Bevölkerungsentwicklung Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2017Einwohner 3580 3802 3565 3321 2842 2762 3054 3090
Sehenswürdigkeiten Kirche Saint-Louis, neobyzantinischer Bau Leuchtturm Sternengarten Menhir Pierre Pointue; auch Menhir du Petit Paimboeuf mini|links|Kirche Saint-Louis
Persönlichkeiten Marie Cazin (1844–1924), Malerin Georges Bareau (1866–1931), Bildhauer Pierre-Louis Basse (* 1958), Journalist und Schriftsteller
Literatur Le Patrimoine des Communes de la Loire-Atlantique. Flohic Editions, Band 2, Charenton-le-Pont 1999, ISBN 2-84234-040-X, S. 868–874.
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