Simon Skarlatidis (* 6. Juni 1991 in Waiblingen) ist ein deutsch-griechischer Fußballspieler. Er wird meist auf dem rechten Flügel eingesetzt.

Karriere Skarlatidis spielte in der Jugend für den VfB Stuttgart, den SV Fellbach, die TSG Backnang 1919 und die SG Sonnenhof Großaspach. Mit Backnang unterlag er 2009 im A-Junioren-Finale des WFV-Pokals den Stuttgarter Kickers.bkz-online.de: Keine Aggressivität, kein Mut, keine Chance, 22. Juni 2009 Kurz darauf wechselte er zur SG Sonnenhof Großaspach, für die er bereits als A-Jugendlicher in der Regionalligamannschaft zum Einsatz kam. In den folgenden Spielzeiten steigerten sich die Einsatzzeiten des dribbelstarken Mittelfeldspielers in der Regionalligamannschaft kontinuierlich,bkz-online.de: Aspach verlängert mit Skarlatidis, 8. Februar 2013 2014 wurde er mit Großaspach zunächst Meister der Regionalliga Südwest und war auch in den beiden Aufstiegsspielen gegen den VfL Wolfsburg II im Einsatz, als durch einen 1:0-Auswärtsstieg der Aufstieg in die 3. Liga gelang. 2015 wechselte Skarlatidis nach sechs Jahren bei der SGS zum aus der 2. Bundesliga abgestiegenen FC Erzgebirge Aue. In der Saison 2015/16 gelang Skarlatidis mit dem FC Erzgebirge der direkte Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga. In der darauffolgenden Saison 2016/17 kam er bis Februar 2017 in 11 Spielen zum Einsatz und erzielte dabei 2 Tore. Im Ligaspiel gegen Dynamo Dresden (1:4) am 26. Februar 2017 erlitt Skarlatidis einen Mittelhandbruch und kam in der restlichen Saison nicht mehr zum Einsatz. Sein 2017 auslaufender Vertrag wurde nicht verlängert.

Zur neuen Saison 2017/18 wechselte Skarlatidis zu den Würzburger Kickers.

Nach zwei Spielzeiten bei den Franken verpflichtete ihn zur Drittligasaison 2019/20 der 1. FC Kaiserslautern, bei dem der Stürmer einen bis Juni 2021 gültigen Vertrag unterschrieb.FCK verpflichtet Simon Skarlatidis, fck.de, abgerufen am 29. Mai 2019 Ende Mai 2021 gab Skarlatidis bekannt, keinen neuen Vertrag mehr bei den Pfälzern erhalten zu haben.Auch Simon Skarlatidis verkündet Abschied, rheinpfalz.de, abgerufen am 12. Juni 2021

Zur Saison 2021/22 wechselte er zur SpVgg Unterhaching. Mit der Mannschaft stieg er 2023 in die 3. Liga auf, im Rückspiel der Relegation gegen Energie Cottbus schoss Skarlatidis das vorentscheidende 2:0. Auch nach dem Wiederabstieg in die Regionalliga Bayern als Tabellenletzter der Drittligasaison 2024/25 blieb er dem Verein treu.

Zur Saison 2026/2027 wechselt er zum wiederholten Mal zum FC Erzgebirge Aue.

Persönliches Parallel zu seiner Fußballerlaufbahn absolvierte Skarlatidis eine Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation.zvw.de: SG Sonnenhof Großaspach vor Aufstieg, 23. Mai 2014

Erfolge FC Erzgebirge Aue Aufstieg in die 2. Bundesliga: 2016 SpVgg Unterhaching Meister der Regionalliga Bayern und Aufstieg in die 3. Liga: 2023

Weblinks

Einzelnachweise

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