miniatur|Arnesen aus Jazz på Jølst 2017
Dag Syver Arnesen (* 3. Mai 1950 in Bergen, Norwegen) ist ein norwegischer Jazz-Pianist mit einem Dutzend Alben unter eigenem Namen.mulemusic.noBiografisches zu Dag Arnesen im Norsk Jazzarkiv/Oktober 2013 (norwegisch)
Leben
mini|Dag Arnesen im Konzert mit der Bergen Big Band 2014. Arnesen studierte klassisches Klavier bei Jiri Hlinka an der Grieg Akademie der Universität Bergen and bekam einen Stipendien-Vertrag beim Theater Den Nationale Scene. Er wechselte dann zum Jazz und spielte in den 1970ern mit dem Arvid Genius Orchester und führte eigene 3-13-köpfige Combos.
Ab den 1980er Jahren bis in die Gegenwart veröffentlichte er zahlreiche Alben unter eigenem Namen.Diskografi fra jazzbasen.no (norwegisch) Er ist weiterhin Mitglied der Bergen Big Band. Arnesen lebte zehn Jahre in Oslo und spielte in den Jazzbands Søyr, Orleysa, verschiedenen Combos geführt von dem Gitarristen Thorgeir Stubø, Sängerin Susanne Fuhr, den Saxophonisten Knut Riisnæs und Odd Riisnæs sowie Orchesterleiter Kjell Karlsen. Beim in Bergen heimischen Sigurd Ulveseth Quartett hat er an drei Alben mitgewirkt. Arnesen leitete zeitweilig auch den lokalen Evans Jazzclub. Er lebt wieder vorwiegend in Bergen.Biografisches zu Dag Arnesen, mulemusic.no
Arnesen tourte in halb Europa ebenso wie in Japan, China, Indien, Vietnam, Argentinien, USA und Kanada in Clubs und Festivals.
Sein melodischer Stil ist ähnlich dem von Jan Johansson.Ann Kristin Ødegård, Jazzer med Grieg in Jazznytt (norwegisch)
Diskografische Anmerkungen
1982: Ny Bris (Odin Records), his own music, performed mit Frank Jakobsen, Kåre Garnes, Olav Dale, Ole Thomsen und Per Jørgensen 1989: Renascent (Odin Records), mit Svein Christiansen (dr) und Bjørn Kjellemyr 1990: The day after (Taurus Records) mit Bjørn Kjellemyr, Wenche Gausdal, Odd Riisnæs und Svein Christiansen 1992: Photographs (Taurus Records) mit Svein Christiansen, Terje Gewelt und Wenche Gausdal 1994: Movin' (Taurus Records), instrumental album Terje Gewelt und Svein Christiansen 1996: Rusler rundt Grieg (NOPA NN), mit 13-köpfigem Orchester 1998: Inner lines (Resonant Music), mit Terje Gewelt und Svein Christiansen 2005: Time enough (Resonant Music) mit Terje Gewelt und Pål Thowsen 2007: Norwegian Song auf Nordische Musik (Resonant Music) mit Terje Gewelt und Pål Thowsen 2009: Norwegian Song 2 (Resonant Music) mit Terje Gewelt und Pål Thowsen 2010: Norwegian Song 3 (Losen Records) mit Ellen Andrea Wang und Pål Thowsen 2015: Grieg, Tveitt & I (Losen Records) 2017: Pentagon Tapes (Losen Records) 2017: Norwegian Song IV 2025: Trøen-Arnesen-Quartet: New Paintings of Jazz (Losen), mit Elisabeth Lid Trøen, Ole Marius Sandberg, Sigurd Steinkopf
Auszeichnungen 2014: Gammleng-Preis 2009: Buddyprisen 2003: Sildajazz Preis 1993: NOPA Kompositionspreis 'Werk des Jahres' für Rusler rundt 152 1992: Vossajazz-Preis 1982: Reenskog Jazz Preis
Weblinks [ Dag Arnesen Diskografie bei AllMusic]
Belege
Kategorie:Jazz-Pianist Kategorie:Bandleader Kategorie:Komponist (Jazz) Kategorie:Künstler (Oslo) Kategorie:Musik (Bergen, Norwegen) Kategorie:Norweger Kategorie:Geboren 1950 Kategorie:Mann