Totenkopfreiter ist ein 1917 entstandener Stummfilm der Berliner Mercedes Film GmbH. Die Erstaufführung des Kinofilms fand am 25. August 1918 in der Danziger Sporthalle statt.
Beschreibung Der verschollene Film spielte in der napoleonischen Zeit von 1806 bis 1814 und handelte von den sogenannten „Totenkopfhusaren“ des 1. und 2. Leibhusarenregiments in Danzig (Langfuhr).Peter Oliver Loew: Das literarische Danzig 1793 bis 1945: Bausteine für eine lokale Kulturgeschichte, Peter Lang AG, 2009, S. 209. Alternative Filmtitel waren Die Geschichte der Leibhusaren und Die Leibhusaren und ihre Geschichte.
Der unter der Schirmherrschaft von August von Mackensen gedrehte Film blieb bereits nach seiner Aufführung im Jahr 1918 ohne große Resonanz und erntete auch nach erneuter Aufführung 1920 in München keine besonders wohlwollenden Kritiken. So war im Film-Kurier No. 57 vom 7. März 1920Totenkopfreiter, KinoTV.com. zu lesen:
Altersfreigaben Der Film war von der Berliner Polizei als „jugendfrei“ eingestuft. Die Reichsfilmzensur in München erließ am 27. April 1922 ein „Jugendverbot“, hob dieses aber am 14. August 1924 wieder auf.
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Einzelnachweise
Kategorie:Filmtitel 1918 Kategorie:Deutscher Film Kategorie:Schwarzweißfilm Kategorie:Stummfilm Kategorie:Koalitionskriege im Film Kategorie:Kriegsfilm Kategorie:Verschollener Film