Adolf Küppersbusch (* 16. Juli 1901 in Gelsenkirchen;Philisterverein Vitruvia e. V. München, Mitgliederverzeichnis nach dem Stande vom Januar 1937, Nr. 373 † 4. August 1971 in RinkerodeLaut starb Küppersbusch am 4. August 1972 in Rinkerode (heute Drensteinfurt).) war ein deutscher Unternehmer und Wirtschaftsmanager.

Leben Adolf Küppersbusch war ein Enkel des Unternehmensgründers Friedrich Küppersbusch. Nach dem Abitur studierte er Volkswirtschaftslehre. 1922 wurde er Mitglied des Corps Vitruvia München. Das Studium schloss er als Diplom-Volkswirt ab. 1929 wurde er an der Universität Frankfurt zum Dr. rer. pol. promoviert.

Danach trat Adolf Küppersbusch in das Unternehmen seiner Familie ein, die von seinem Großvater gegründete Herdfabrik F. Küppersbusch & Söhne AG mit Sitz in Gelsenkirchen. 1945 wurde er Mitglied und 1955 Vorsitzender des Vorstandes. Seit 1966 gehörte er dem Aufsichtsrat an.

Adolf Küppersbusch war über viele Jahre Mitglied im Vorstand des Fachverbands der Heiz- und Kochgeräte-Industrie.Aus den Verbänden. In: Die Zeit, Nr. 29/1951. Er war weiterhin Mitglied des Beirates Essen/Dortmund/Duisburg der Deutsche Bank AG der Deutschen Bank. bankgeschichte.de und fungierte als Handelsrichter.

Auszeichnungen 1968: Bundesverdienstkreuz 1. KlasseBundesanzeiger, 20. Jahrgang, Nr. 157 (23. August 1968)

Schriften Die französische Valuta in der Kriegs- und Nachkriegszeit. 1929. (Dissertation)

Einzelnachweise

Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert) Kategorie:Unternehmer (Ruhrgebiet) Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert) Kategorie:Person (Gelsenkirchen) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1901 Kategorie:Gestorben 1971 Kategorie:Mann