Ereignisse Nach der Premiere am 1. November 1997 auf dem Tokyo International Film Festival kommt Titanic am 19. Dezember 1997 in die US-amerikanischen Kinos. In der Folge erweist sich James Camerons Film als bis dato kommerziell erfolgreichste Produktion aller Zeiten (nicht-inflationsbereinigt). Bei der Oscar-Verleihung im Folgejahr entfallen auf diesen Film 11 Auszeichnungen. Damit wird der von Ben Hur gehaltene Rekord eingestellt.

Die Sieger der BRAVO Otto Leserwahl 1997: Kategorie – männliche Filmstars: Gold Leonardo DiCaprio, Silber Will Smith, Bronze Brad Pitt Kategorie – weibliche Filmstars: Gold Claire Danes, Silber Sandra Bullock, Bronze Julia Roberts

Top 10 der erfolgreichsten Filme In Deutschland Die zehn erfolgreichsten Filme an den deutschen Kinokassen nach Besucherzahlen (Stand: 9. September 2011):Die erfolgreichsten Filme in Deutschland 1997 auf insidekino.com, abgerufen am 9. September 2011 Platz Filmtitel Besucher1.Men in Black7.437.4192.Bean – Der ultimative Katastrophenfilm5.825.8363.Vergessene Welt: Jurassic Park5.529.7884.James Bond 007 – Der Morgen stirbt nie4.477.1025.Die Hochzeit meines besten Freundes3.660.6656.Knockin’ on Heaven’s Door3.595.3897.Der englische Patient3.341.8638.Das fünfte Element3.331.9439.Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief3.256.65810.Hercules3.235.096

In den Vereinigten Staaten Die zehn erfolgreichsten Filme an den US-amerikanischen Kinokassen nach Einspielergebnis in US-Dollar (Stand: 9. September 2011):Box Office Vereinigte Staaten, abgerufen am 9. September 2011 Platz Filmtitel Einnahmen1.Titanic$ 600.788.1882.Men In Black$ 250.690.5393.Vergessene Welt: Jurassic Park$ 229.086.6794.Der Dummschwätzer$ 181.410.6155.Air Force One$ 172.956.4096.Besser geht’s nicht$ 148.478.0117.Good Will Hunting$ 138.433.4358.Star Wars: Episode IV – Eine neue Hoffnung$ 138.257.8659.Die Hochzeit meines besten Freundes$ 127.120.02910.James Bond 007 – Der Morgen stirbt nie$ 125.304.276

Weltweit Die zehn weltweit erfolgreichsten Filme nach Einspielergebnis in US-Dollar (Stand: 9. September 2011):Box Office weltweit, abgerufen am 9. September 2011 Platz Filmtitel Einnahmen1.Titanic$ 1.843.201.2682.Vergessene Welt: Jurassic Park$ 618.638.9993.Men In Black$ 589.390.5394.James Bond 007 – Der Morgen stirbt nie$ 333.011.0685.Air Force One$ 315.156.4096.Besser geht’s nicht$ 314.178.0117.Der Dummschwätzer$ 302.710.6158.Die Hochzeit meines besten Freundes$ 299.288.6059.Das fünfte Element$ 263.920.18010.Ganz oder gar nicht$ 257.938.649

Filmpreise

Golden Globe Award

Am 19. Januar findet im Beverly Hilton Hotel in Los Angeles die Golden-Globe-Verleihung statt.

Bestes Drama: Der englische Patient von Anthony Minghella Bestes Musical/Komödie: Evita von Alan Parker Bester Schauspieler (Drama): Geoffrey Rush in Shine – Der Weg ins Licht Beste Schauspielerin (Drama): Brenda Blethyn in Lügen & Geheimnisse Bester Schauspieler (Musical/Komödie): Tom Cruise in Jerry Maguire – Spiel des Lebens Beste Schauspielerin (Musical/Komödie): Madonna in Evita Bester Nebendarsteller: Edward Norton in Zwielicht Beste Nebendarstellerin: Lauren Bacall in Liebe hat zwei Gesichter Bester Regisseur: Miloš Forman für Larry Flynt – Die nackte Wahrheit Cecil B. deMille Award: Dustin Hoffman

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Oscar

Die Oscarverleihung findet am 24. März im Shrine Auditorium in Los Angeles statt. Moderator ist Billy Crystal

Bester Film: Der englische Patient von Saul Zaentz Bester Hauptdarsteller: Geoffrey Rush in Shine – Der Weg ins Licht Beste Hauptdarstellerin: Frances McDormand in Fargo – Blutiger Schnee Bester Regisseur: Anthony Minghella für Der englische Patient Bester Nebendarsteller: Cuba Gooding Jr. in Jerry Maguire – Spiel des Lebens Beste Nebendarstellerin: Juliette Binoche in Der englische Patient Bester fremdsprachiger Film: Kolya von Jan Svěrák Ehrenoscar: Michael Kidd

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Filmfestspiele von Cannes

Das Festival beginnt am 7. Mai und endet am 18. Mai. Die Jury unter Präsidentin Isabelle Adjani vergibt folgende Preise:

Goldene Palme: Der Geschmack der Kirsche von Abbas Kiarostami und Der Aal von Shohei Imamura Bester Schauspieler: Sean Penn in Alles aus Liebe Beste Schauspielerin: Kathy Burke in Nil by Mouth Beste Regie: Wong Kar-Wai für Happy Together Großer Preis der Jury: Das süße Jenseits von Atom Egoyan

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Internationale Filmfestspiele Berlin

Das Festival beginnt am 13. Februar und endet am 24. Februar. Die Jury unter Präsident Jacques Lang vergibt folgende Preise:

Goldener Bär: Larry Flynt – Die nackte Wahrheit von Miloš Forman Bester Schauspieler: Leonardo DiCaprio in William Shakespeares Romeo + Julia Beste Schauspielerin: Juliette Binoche in Der englische Patient Bester Regisseur: Eric Heumann für Port Djema

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Filmfestspiele von Venedig

Das Festival beginnt am 27. August und endet am 6. September. Die Jury unter Präsidentin Jane Campion vergibt folgende Preise:

Goldener Löwe: Hana-Bi – Feuerblume von Takeshi Kitano Bester Schauspieler: Wesley Snipes in One Night Stand Beste Schauspielerin: Robin Tunney in Niagara, Niagara

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Europäischer Filmpreis

Die Verleihung findet am 24. März in Berlin statt. Moderatorin ist Tania Bryer

Bester Film: Ganz oder gar nicht von Uberto Pasolini Bester Hauptdarsteller: Bob Hoskins in 24 7: Twenty Four Seven Beste Hauptdarstellerin: Juliette Binoche in Der englische Patient Beste Kamera: John Seale für Der englische Patient Besters Drehbuch: Mein Leben in Rosarot von Chris Vander Stappen und Alain Berliner

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Deutscher Filmpreis

Die Verleihung findet am 6. Juni in Berlin statt. Moderatorin ist Sabine Christiansen

Bester Film: Rossini von Helmut Dietl Bester Hauptdarsteller: Jürgen Vogel in Das Leben ist eine Baustelle Beste Hauptdarstellerin: Sylvie Testud in Jenseits der Stille Bester Nebendarsteller: Moritz Bleibtreu in Knockin’ on Heaven’s Door Beste Nebendarstellerin: Martina Gedeck in Das Leben ist eine Baustelle und Meret Becker in Rossini

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César

Die Verleihung findet am 8. Februar in Paris statt. Moderatorin ist Annie Girardot

Bester Film: Ridicule – Von der Lächerlichkeit des Scheins von Patrice Leconte Bester Hauptdarsteller: Philippe Torreton in Hauptmann Conan und die Wölfe des Krieges Beste Hauptdarstellerin: Fanny Ardant in Auch Männer mögen's heiß Bester Nebendarsteller: Jean-Pierre Darroussin in Typisch Familie! Beste Nebendarstellerin: Catherine Frot in Typisch Familie! Bester Regisseur: Patrice Leconte für Ridicule – Von der Lächerlichkeit des Scheins Bester ausländischer Film: Breaking the Waves von Lars von Trier

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British Academy Film Award

Die Verleihung findet am 29. April in der Royal Albert Hall, London statt.

Bester Film: Der englische Patient von Saul Zaentz, Anthony Minghella Bester nicht-englischer Film: Ridicule – Von der Lächerlichkeit des Scheins von Patrice Leconte Bester Hauptdarsteller: Geoffrey Rush in Shine – Der Weg ins Licht Beste Hauptdarstellerin: Brenda Blethyn in Lügen & Geheimnisse Bester Nebendarsteller: Paul Scofield in Hexenjagd Beste Nebendarstellerin: Juliette Binoche in Der englische Patient

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Sundance

Das Festival beginnt am 16. Januar und endet am 26. Januar.

Beste Dokumentation: Girls Like Us von Jane Wagner und Tina Di Feliciantonio Bestes Drama: Sunday von Jonathan Nossiter Bester Regisseur (Doku): Arthur Dong für Licensed to Kill Bester Regisseur (Drama): Morgan J. Freeman für Hurricane Publikumspreis (Doku): Monte Bramer für Paul Monette: The Brink of Summer's End Publikumspreis (Drama): Morgan J. Freeman für Hurricane und Theodore Witcher für Love Jones

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New York Film Critics Circle Award

Bester Film: L.A. Confidential von Curtis Hanson Beste Regie: Curtis Hanson für L.A. Confidential Bester Hauptdarsteller: Peter Fonda in Ulee’s Gold Beste Hauptdarstellerin: Julie Christie in Liebesflüstern Bester Nebendarsteller: Burt Reynolds in Boogie Nights Beste Nebendarstellerin: Joan Cusack in In & Out Beste Kamera: Roger Deakins für Kundun Bester ausländischer Film: Ponette von Jacques Doillon

National Board of Review

Bester Film: L.A. Confidential von Curtis Hanson Beste Regie: Curtis Hanson für L.A. Confidential Bester Hauptdarsteller: Jack Nicholson in Besser geht’s nicht Beste Hauptdarstellerin: Helena Bonham Carter in Wings of the Dove – Die Flügel der Taube Bester Nebendarsteller: Greg Kinnear in Besser geht’s nicht Beste Nebendarstellerin: Anne Heche in Donnie Brasco und Wag the Dog Bestes Schauspielensemble: Das süße Jenseits von Atom Egoyan Bester fremdsprachiger Film: Shall we dance? von Masayuki Suo

Los Angeles Film Critics Association Awards

Bester Film: L.A. Confidential von Curtis Hanson Beste Regie: Curtis Hanson für L.A. Confidential Bester Hauptdarsteller: Robert Duvall in Apostel! Beste Hauptdarstellerin: Helena Bonham Carter in Wings of the Dove – Die Flügel der Taube Bester Nebendarsteller: Burt Reynolds in Boogie Nights Beste Nebendarstellerin: Julianne Moore in Boogie Nights Bester fremdsprachiger Film: Das Versprechen von Jean-Pierre und Luc Dardenne

Jupiter

Bester Film international: Independence Day von Roland Emmerich Bester deutscher Film: Männerpension von Detlev Buck Bester Regisseur: Roland Emmerich für Independence Day Bester Darsteller: Nicolas Cage in Leaving Las Vegas und The Rock – Fels der Entscheidung Beste Darstellerin: Sandra Bullock in Die Jury und Das Netz

Weitere Filmpreise und Auszeichnungen AFI Life Achievement Award: Martin Scorsese Amanda: Junk Mail – Wenn der Postmann gar nicht klingelt von Pål Sletaune (Bester norwegischer Film), Independence Day von Roland Emmerich (Bester ausländischer Film) American Comedy Awards: Nathan Lane in The Birdcage – Ein Paradies für schrille Vögel (Lustigster Hauptdarsteller), Frances McDormand in Fargo (Lustigste Hauptdarstellerin), Cuba Gooding junior in Jerry Maguire – Spiel des Lebens (Lustigster Nebendarsteller), Dianne Wiest in The Birdcage – Ein Paradies für schrille Vögel American Society of Cinematographers Award: Russell Carpenter für Titanic Astor de Oro: Tango-Fieber von Sally Potter Australian Film Institute Award: Kiss or Kill von Bill Bennett (Bester australischer Film), Lügen und Geheimnisse von Mike Leigh (Bester ausländischer Film) Bodil: Breaking the Waves von Lars von Trier Chlotrudis Awards: Sling Blade – Auf Messers Schneide von Billy Bob Thornton David di Donatello: Atempause (Bester italienischer Film) und Ridicule – Von der Lächerlichkeit des Scheins (Bester ausländischer Film) Deutscher Kritikerpreis: Helke Misselwitz Directors Guild of America Award: Anthony Minghella für Der englische Patient, Stanley Kubrick (Lebenswerk) Ernst-Lubitsch-Preis: Harald Dietl für Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief Evening Standard British Film Award: Richard III. von Richard Loncraine Genie Award: Das süße Jenseits von Atom Egoyan Gilde-Filmpreis: Der englische Patient von Anthony Minghella (Gold ausländischer Film), Lügen und Geheimnisse von Mike Leigh (Silber ausländischer Film), Jenseits der Stille von Caroline Link und Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief von Helmut Dietl (beide Gold deutscher Film) Goldene Tulpe (Istanbul): Der König der Masken von Wu Tianming Goya: Tesis – Der Snuff-Film von Alejandro Amenábar Guldbagge: Hamsun von Jan Troell Independent Spirit Awards 1997: Fargo von Ethan und Joel Coen (Bester Film) und Lügen und Geheimnisse von Mike Leigh (Bester ausländischer Film) Internationales Filmfestival Karlovy Vary: Mein Leben in Rosarot von Alain Berliner Konrad-Wolf-Preis: Volker Schlöndorff