Ahmed El Maghraby () ist eine Persönlichkeit der ägyptischen Kulturszene. Er war Kulturattaché an der ägyptischen Botschaft in Paris, arbeitete als Übersetzer und Redakteur und lehrte als Professor für Italienisch an der Ain-Schams-Universität.
2002 gründete er das unabhängige Makan-Musikzentrum in Kairomakān (arab. für Ort, Platz) mit dem offiziellen englischen Namen Egyptian Center for Culture and Art (EECA)Granzow, S. 76 ff. in der Saad-Zaghlul-Straße 1 im Zentrum Kairos, nahe dem Tahrir-Platz, dessen Leiter er ist, mit der Zielsetzung, „die musikalischen Traditionen Ägyptens zu dokumentieren, zu präsentieren und zu bewahren“.Granzow, S. 109.
Ägyptisches Zentrum für Kunst und Kultur (Makan) Laut eigener Aussage war es ihm ein Anliegen, das musikalische Erbe seines Landes vor dem Vergessen und der Entstellung durch touristisch-folkloristische Inszenierungen zu retten, es zu konservieren und dabei gleichermaßen weiterzuentwickeln.Granzow, S. 76 ff.
Literatur Tanja Granzow: ZĀR RITUALE IN CAIRO Zwischen Tradition und Medialisierungen. Masterarbeit, 2008 (Online unter tobias-lib.uni-tuebingen.de)
Weblinks de.qantara.de: Das Egyptian Center for Culture and Art: Musikalischer Aufbruch (Sebastian Blottner) deutschlandfunk.de: „Alles ist miteinander vermischt“ Präsentation des Musikzentrums – youtube.com https://www.youtube.com: ليالي الحظر الموسيقية د أحمد المغربي ـ في الفن عنوان
Einzelnachweise
Kategorie:Ägypter Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert Kategorie:Hochschullehrer (Ain-Schams-Universität) Kategorie:Mann