mini|Christoph Friedrich Sartorius auf einem Bild von 1758 in der Tübinger Professorengalerie
Christoph Friedrich Sartorius (* 22. Oktober 1701 in Oberiflingen; † 9. Dezember 1785 in Tübingen)Reinhold Scholl: Die Bildnissammlung der Universität Tübingen, 1477 bis 1927. Schriften des Vereins für Württembergische Familienkunde, Heft 2, Verlag von K. Ad. Emil Müller, Stuttgart, 1927. war ein deutscher lutherischer Theologe sowie Professor und Rektor an der Universität Tübingen.
Leben Christoph Friedrich Sartorius wurde im Februar 1718 an der Universität Tübingen immatrikuliert und im selben Jahr Stipendiat am Tübinger Stift. Im Oktober 1719 erwarb er den Magistergrad. Er war ab 1733 als Präceptor und Prediger im Kloster Bebenhausen und ging 1747 als Stadtpfarrer und Superintendent nach Ludwigsburg. Von 1754 bis 1785 war er ordentlicher Professor der Theologie in Tübingen und ab 1780 zugleich Kanzler der Universität sowie 1759, 1767/68, 1773/74 und 1776/77 Rektor der Universität.Eintrag Christoph Friedrich Sartorius auf Tobias-Bild. 1756 erfolgte seine Promotion zum Doktor der Theologie. Ab 1777 war er zugleich Abt des Klosters Lorch.
Sein 1758 von einem unbekannten Künstler gemaltes Porträt hängt in der Tübinger Professorengalerie.
Literatur
Weblinks Christoph Friedrich Sartorius auf Württembergische Kirchengeschichte Online (WKGO)
Einzelnachweise
Kategorie:Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen) Kategorie:Rektor (Eberhard Karls Universität Tübingen) Kategorie:Kanzler (Eberhard Karls Universität Tübingen) Kategorie:Tübinger Professorengalerie Kategorie:Lutherischer Theologe (18. Jahrhundert) Kategorie:Lutherischer Geistlicher (18. Jahrhundert) Kategorie:Absolvent der Eberhard Karls Universität Tübingen Kategorie:Lutherischer Abt (Lorch) Kategorie:Person (Württemberg bis 1803) Kategorie:Geboren 1701 Kategorie:Gestorben 1785 Kategorie:Mann