La Chaussée-Tirancourt (picardisch: L’Cœuchie-Tinincourt) ist eine nordfranzösische Gemeinde mit Einwohnern (Stand ) im Département Somme in der Region Hauts-de-France. Die Gemeinde liegt im Arrondissement Amiens, ist Teil der Communauté de communes Nièvre et Somme und gehört zum Kanton Ailly-sur-Somme.

Geographie La Chaussée-Tirancourt liegt zwischen Belloy-sur-Somme und Saint-Sauveur (Somme) am rechten (nördlichen) Ufer der Somme, deren Tal von Teichen durchsetzt ist, gegenüber von Picquigny, an der früheren Route nationale 35. Nördlich erstreckt sich das Gemeindegebiet bis an die Autoroute A16. Der Grenzverlauf zu dem nordöstlich anschließenden Saint-Vaast-en-Chaussée ist sehr unregelmäßig. Der Ortsteil Tirancourt liegt im Osten des Gemeindezentrums.

Geschichte Am 20. Mai 1940 erlitt der Ort einen deutschen Bombenangriff.

Entwicklung der Einwohnerzahl 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2018 397 480 581 645 673 687 662 662

Sehenswürdigkeiten ab 1982 errichteter, unterhalb eines gallo-römischen Oppidums (Le Camp César) gelegener Archäologischer Park Samara mit Rekonstruktionen vorgeschichtlicher, frühgeschichtlicher und gallo-römischer Gebäude und einem Arboretum, im Osten der Gemeinde Kirche Saint-Martin mit quadratischem Turm mit Spitzhelm Schloss Tirancourt Friedhofskapelle

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