Die Gespensteruhr (Alternativtitel: Blaue Wasser) ist ein Kriminalfilm von 1916 der Filmreihe Joe Deebs.
Handlung Joe Deebs entlarvt den Verwalter des Schlossherrn als dessen Mörder.
Eine ausführliche Inhaltsbeschreibung steht im „Film-Katalog der Saison 1916/17 der Kinematographischen Rundschau, Wien“ auf S. 1–8. enthalten in: Kinematographische Rundschau & Schausteller-Zeitung „Die Schwalbe“ (Wien) 10 (1916), Nr. 426 (7. Mai), S. 5–7 (ANNO).
Hintergrund Produziert wurde er der fünfaktige Film von May Film (F-Nr. 5), der Firma von Joe May. Die Polizei Berlin erließ im November 1915 ein Jugendverbot, sie verbot ihn ebenso für die Dauer des Krieges (Nr. 38649, Nr. 102895/15). Nach Umarbeitung wurde er aber 1916 erneut zensiert und zugelassen, sodass er Premiere am 10. März 1916 im Tauentzienpalast in Berlin hatte. Die Polizei München verbot die Ankündigung als Detektivfilm (Nr. 20424, 20425, 20426, 20427).
Aufführung Die Gespensteruhr lief am 3. November 1916 in Dresden in den Prinzeß-Lichtspielen (auch Prinzess-Theater), Prager Straße 52 am Dresdner Hauptbahnhof. 1916 eröffnet, Erstaufführungstheater mit 890 Sitzplätzen, galt als eines der elegantesten Kinos Dresdens. Vgl. isgv.de
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:Filmtitel 1916 Kategorie:Deutscher Film Kategorie:Schwarzweißfilm Kategorie:Stummfilm Kategorie:Kriminalfilm Kategorie:Thriller