Niko Apel (* 1978 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Regisseur und Drehbuchautor.

Leben Niko Apel wurde 1978 als Sohn von Heino Apel, einem promovierten Ökonomen, und dessen Frau Ingrid Apel in Frankfurt am Main geboren; sein Stiefvater ist der Politiker Daniel Cohn-Bendit.Vgl. Emeline Cazi: Le vrai Cohn Bendit. Plon, Paris 2010, ISBN 978-2-259-21134-5. In seiner Jugend arbeitete er bereits als Filmvorführer. Er leistete 1999 seinen Zivildienst ab. Danach arbeitete er für Filmproduktionen in Paris und Berlin. Von 2002 bis 2007 studierte er Dokumentarfilmregie an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg.Niko Apel, First Steps, abgerufen am 4. September 2013.

Sein Film A Play for Freedom wurde 2013 beim Edinburgh International Film Festival aufgeführt.A Play for Freedom, Edinburgh International Film Festival, abgerufen am 4. September 2013.

Auszeichnungen 2008: First Steps – Der deutsche Nachwuchspreis für den Film SonbolAwards, in: IMDb, abgerufen am 17. Okt. 2021 2009: Grimme-Preis für den Film Sonbol 2013: Gewinner des Wettbewerbs des Lichter Filmfest Frankfurt International, Lichter, abgerufen am 4. September 2013.

Filmografie 2001: Genova città aperta 2002: If Dogs Run Free 2003: Prime Time 2004: Gülay 2005: Pake 2007: Sonbol – Rallye durch den Gottesstaat 2007: Endstation Stammheim 2011: Von Kindern 2012: Freispielen (A Play for Freedom) 2014: On the road with Sókrates 2018: Von Muslim zu Muslim 2020: Wir sind alle deutsche Juden (Nous sommes tous juifs allemands)

Weblinks

Einzelnachweise

Kategorie:Drehbuchautor Kategorie:Dokumentarfilmer Kategorie:Grimme-Preisträger Kategorie:Person (Film, Frankfurt am Main) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1978 Kategorie:Mann