Hans Dampf ist ein deutsches Roadmoviemärchen von Jukka Schmidt und Christian Mrasek aus dem Jahr 2013.
Handlung Hans hat die Nase voll. Er kündigt seinen Job, um seiner ungestillten Sehnsucht nach einem anderen Leben endlich Luft zu geben. Zunächst mal schenkt der leicht ramponiert aussehende Geschäftsmann im Anzug sein Handy weg. Mit einem roten Sparkassen-Beutel voller Geld – seiner Abfindung – sitzt er bei seinem Lieblingsitaliener und sinniert über die nächsten Schritte. Da sticht ihm ein Foto von der Amalfiküste ins Auge. Sofort beschließt er, dorthin zu reisen, dem wahren Leben entgegen. Unterwegs nach Italien trifft er auf charmante und skurrile Wegbegleiter, die ihn immer wieder auf neue Wege spülen.
Nominierung FILMZ – Festival des deutschen Kinos 2013.FILMZ – Festival des deutschen Kinos Erstes Langfilmfestival in Rheinland-Pfalz, seit dem Jahr 2001. Hans Dampf lief beim FILMZ in Mainz im Spielfilmwettbewerb.
Hintergrund Die Idee zu dem Mikrobudget-Film kam den im Umfeld von Filmclub 813 und der Kölner Gruppe agierenden Independent-Filmern Jukka Schmidt und Christian Mrasek schon nach dem Dreh zu Die Quereinsteigerinnen.
Da aber die benötigten Fördermittel nicht zusammenkamen, dauerte es bis 2011, dass der Film umgesetzt wurde. Dank des persönlichen Einsatzes aller Beteiligten konnte der Film mit einem Budget von 50.000 Euro ohne Fernsehbeteiligung und Corporate Sponsoring gedreht und fertiggestellt werden.
Damit konnten die Regisseure und Akteure alle künstlerischen Freiheiten nutzen, den vom Märchen Hans im Glück inspirierten Film nach eigener Fasson umzusetzen. Wichtiges gestalterisches Element des Films ist sein aufwändiger Soundtrack.
Kritiken Ulrich Kriest schrieb:
Toby Ashraf schrieb:
Weblinks
Blog zum Film Verleih Realfictionfilme
Einzelnachweise
Kategorie:Filmtitel 2013 Kategorie:Deutscher Film Kategorie:Roadmovie