Barbara Zimmermann (* 24. Mai 1950 in Altötting als Barbara Ulbrich) ist eine deutsche Journalistin und Schriftstellerin, die vor allem für die Veröffentlichung von Kinder- und Jugendbüchern bekannt ist.Biographische Daten von Barbara Zimmermann in: Kürschners Deutscher Literatur-Kalender 2002/2003, Walter De Gruyter, 2003, Seite 1365
Leben und Werk Barbara Zimmermann, geboren 1950 in Altötting in Oberbayern, ließ sich zur Goldschmiedin ausbilden. Seit 1980 ist sie auch literarisch tätig, ab 1981 trat sie kontinuierlich bei Lesungen in Schulen, Kindergärten, Stadtbüchereien, Museen und anderen Kulturveranstaltungen mit ihren Werken in Erscheinung.
1987 erhielt sie für ihre Autorenschaft den Förderpreis für Literatur der Landeshauptstadt Düsseldorf.
Neben ihrer Tätigkeit als Künstlerin und Schriftstellerin, arbeitete sie auch als Filmjournalistin und verfasste zahlreiche Beiträge in Fachzeitschriften im Bereich Film und Video. 1997 war sie beteiligt an der Zusammenstellung für Das Handbuch – Nachschlagewerk für Film und Videofreunde.
Seit 1960 lebt und arbeitet Barbara Zimmermann in Düsseldorf. Sie hat einen Sohn.
Auszeichnungen 1981: 1. Preis in der Sparte Kinderliteratur beim 1. Nordrhein-Westfälischen Autorentreffen in Düsseldorf 1987: Förderpreis für Literatur der Landeshauptstadt Düsseldorf 2007: Preis des Landes Nordrhein-Westfalen „Künstlerinnen und Künstler begegnen Kindern und Jugendlichen“ für das Projekt „Literaturwerkstatt – Rund um's Buch“
Publikationen 1989: Andi, Region Emmental: Verein zur Förderung Geistig Behinderter (zusammen mit Bruno Ryter) 1993: Schwein gehabt, München: Bertelsmann 2000: Ein halbes Jahrhundert Familienleben Essen: Auwald-Verlag 2003: Der Lange und ich Essen: Auwald-Verlag 2009: Maxi und Julio und ein paar Krümel Glück Essen: Auwald-Verlag
Anthologien 1986: Sichtbar bleibt nur eine Seite der Wahrheit – Auseinandersetzung mit Nike, Essay. In: Film 8/16: Baden-Baden 1986 1987: Am Anfang war das Chaos, Fantasy-Kurzprosa. In: Film 8/16: Baden-Baden 1987 1989: Pandorra oder die Hoffnung bleibt, Essay. In: Film 8/16: Baden-Baden 1989. 1989: Ihr schrumpeligen Schätzchen, Kindergeschichte. In: Gute Besserung. Hrsg. von Burghard Bartos. Bertelsmann: München 1989 1990: Em Bebbi sy Fasnacht. Drehtagebuch. In: Film + Video: Gütersloh 1990 1993: Frau und Film – Artikelserie in vier Teilen. Essay. In: Film+Video: Gütersloh 1993 1996: Emily Jane Brontë – Ein Märchen durchwebt von Melancholie, Essay. In: Film + Video: Gütersloh 1996 1997: 100 Jahre Filmgeschichte – eine Chronik, In: Das Handbuch – Nachschlagewerk für Film- + Videofreunde. Flöttmann: Gütersloh 1997 1998: Meine Straße in Cahsel, Kurzprosa. In: Straßenbilder – Düsseldorfer Schriftsteller über ihr Quartier. Hg. Alla Pfeffer. Grupello: Düsseldorf 1998
Hörspiel 1993: Ihr schrumpeligen Schätzchen, Kinderhörspiel. Hrsg. von A.J. Weigoni. In Kooperation mit dem Literaturbüro NRW Düsseldorf: Ohrenkanapes. MC. Düsseldorf
Weblinks
Porträt von Barbara Zimmermann bei NRW Literatur im Netz Porträt von Barbara Zimmermann in: Textwerkstatt
Einzelnachweise
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