Das Ningbo-Museum (; auch Yinzhou-Museum) befindet sich im Stadtbezirk Yinzhou der Stadt Ningbo und wurde von 2003 bis 2008 errichtet. Sein Architekt ist der Pritzker-Preisträger Wang Shu. (chinesisch)

Dauerausstellungen Ausstellung der Geschichte von Ningbo: Diese Abteilung wird als Kern des ganzen Museums angesehen und birgt eine Sammlung von der jungsteinzeitlichen Hemudu-Kultur bis zu der Kolonisierung im späten 19. Jahrhundert. Um die vergangene Zeit wieder aufzubauen, werden unterschiedliche Modelle und Dioramen verwendet. Dazu zählt auch die Veranschaulichung der Herstellung von Seladons, eine besondere Variante von Keramik, die schon seit dem 13. Jahrhundert nach Europa exportiert wurde. miniatur|hochkant|Brautbett Ausstellung der Volkskunde von Ningbo: In dieser Abteilung werden Kunstgewerbliche Gegenstände und Handwerkszeug präsentiert. Ein Glanzstück der Ausstellung ist ein Brautbett mit einer aufwendigen Holzschnitzerei. Galerie der Bambusschnitzerei: Die meisten Exponate stammen aus der Sammlung von Qin Kangxiang und gelangten als Schenkung in das Museum.

Weblinks

Offizielle Seite (englisch) Ningbo-Museum auf archdaily.com (englisch)

Einzelnachweise

Kategorie:Volkskundemuseum in der Volksrepublik China Kategorie:Heimatmuseum in der Volksrepublik China Kategorie:Bauwerk in Zhejiang Kategorie:Organisation (Ningbo) Kategorie:Kultur (Zhejiang) Kategorie:Museumsgründung 2008