Der Kanton Oldendorf war eine Verwaltungseinheit im Königreich Westphalen, die von 1807 bis 1813 bestand und durch das Königliche Decret vom 24. Dezember 1807 gebildet wurde. Von 1807 bis 1810 gehörte der Kanton zum Distrikt Rinteln im Departement der Weser und ab 1810, nach dessen Auflösung kam der Kanton zu einem neuen Distrikt Rinteln im Departement der Leine. Durch die Verschiebung entstanden geringfügige Änderungen im Kanton, der Ort Weibeck kam hinzu, dafür wurde die Gemeinde Segelhorst abgespalten.
Gemeinden Oldendorf Rohden und bis 1810 Segelhorst Welsede Rannenberg, Langenfeld und Südhagen Fischbeck Höfingen und Haddessen Pötzen, Bensen und Zersen Barksen und Wickbolsen Krückeberg mit Gut Stau Großenwieden und Kleinenwieden Engern mit Rinnenbrink Großer Neelhof Kleiner Neelhof und Gut Seehof Ahe und Kohlenstädt Westendorf und Gut Echtringhausen Deckbergen Ostendorf mit Rosenthal, Schaumburg und Domäne Coverden ab 1811 WeibeckGeorg Hassel, Statistisches Repertorium über das Königreich Westphalen, Verlag Friedrich Vieweg: Braunschweig 1813, S. 116. (online, letzter Zugriff 13. Mai 2013) (neu)
Einzelnachweise
Oldendorf Kategorie:Hessisch Oldendorf Oldendorf Kategorie:Geschichte (Landkreis Hameln-Pyrmont) Oldendorf Kategorie:Aufgelöst 1813