Soulbound ist eine deutsche Metal-Band, die 2009 in Bielefeld gegründet wurde., abgerufen am 1. April 2013
Geschichte Seit Dezember 2011 stand die Band bei Deafground Records unter Vertrag und veröffentlichte über das Label im März 2012 ihr in den Rockstudios (bei Michael Kolar und Hendrik Kröger) eingespielte Debüt-Album Towards the Sun., abgerufen am 1. April 2013 In den nächsten zwei Monaten beteiligte man sich an der contact.-Tour der stilistisch ähnlich ausgerichteten Label-Kollegen von All Will Know, die etwa zeitgleich contact. veröffentlicht hatten. Die Deafground-Bands Unleash the Sky und The Hand of Glory partizipierten ebenfalls."Events", abgerufen am 2. April 2013 Im März 2013 drehte die Band ein Video zu dem Stück Break Away, dessen Konzeption zusammen mit Marcus Overbeck entwickelt wurde."Breakaway Video", abgerufen am 2. April 2013 Im Februar 2016 erschien das erste vollwertige Album, Myllennium beim Label Timezone Records.
Von 2018 bis 2022 gehörte der Band mit Johnny Ramirez ein weiterer Gitarrist an. 2018/19 legten Soulbound eine Studiopause ein, um Songs für das folgende Album zu schreiben und aufzunehmen. Das dritte Studioalbum Addicted to Hell erschien am 18. September 2020 über das Label Metalville.
Stil Soulbound bezeichneten sich anfangs vor allem als Alternative-Metal-Band, wurden derweil mit Metalcore und Nu Metal in Verbindung gebracht. Inzwischen haben die Bandmitglieder das Genre „We don't give a Fuck Metal“ ins Leben gerufen."Last.fm", abgerufen am 1. April 2013 Selbst kategorisiert die Gruppe ihre Musik als Melodic Industrial Metal an, eine musikalische Übereinstimmung mit dem Industrial Metal ist dabei nicht gegeben.
Anstelle dessen bewege sich die Band „musikalisch zwischen Eisbrecher/Megaherz, Lord of the Lost und den Deathstars“. Im Ergebnis präsentiere die Band eine Stilmischung die Gruppen der Neuen Deutsche Härte und dem von Synthesizern geprägten Alternative Metal der späten 1990er-Jahre entspreche. So kombiniere die Band „griffige Melodien mit dystopischen und sozialkritischen Texten“, dabei erweise sich die Musik als Vermengung „stampfender Rhythmen, harter Gitarren und aggressiver Synths“.
Galerie
Diskografie
Studioalben 2012: Towards the Sun (Deafground Records) 2016: Myllennium (Timezone) 2020: Addicted to Hell (Metalville) 2024: obsYdian (Metalville) 2026: sYn (Metalville)
EPs 2014: Blind Progress
Singles 2013: Break Away 2015: Welcome to the Dawn 2016: Words 2020: Addicted to Hell 2020: Alive 2020: Undone 2021: Devil 2024: Saint Sinner 2024: Insane 2024: Forever in the Dark 2024: Burn 2025: sYn 2025: Chaos & Amen 2025: Cutting Diamonds 2025: Not Metal Enough
Musikvideos 2011: Halloween 2013: Break Away 2015: Welcome to the Dawn 2016: Words 2018: Myllennium 2018: Two-Face 2020: Addicted to Hell 2020: Alive 2020: Undone 2021: Devil 2024: Saint Sinner 2024: Insane 2024: Forever in the Dark 2024: Burn 2025: sYn 2025: Chaos & Amen 2025: Cutting Diamonds 2025: Not Metal Enough
Weblinks
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Einzelnachweise
Kategorie:Alternative-Metal-Band Kategorie:Nu-Metal-Band Kategorie:Metalcore-Band Kategorie:Deutsche Band