The Raven That Refused to Sing (And Other Stories) ist das dritte Solostudioalbum des Porcupine-Tree-Gründers und Produzenten Steven Wilson. Es wurde am 1. März 2013 veröffentlicht.

Hintergrund Nach Veröffentlichung seines bis dahin letzten Studioalbums Grace for Drowning im Jahr 2011 sowie der darauf folgenden Tour kehrte Wilson nicht wieder zu Porcupine Tree zurück. Jedes der sechs Stücke des neuen Albums bezieht seine Inspiration aus dem Supranaturalismus. Als Toningenieur konnte Alan Parsons gewonnen werden, der bereits 1976 gemeinsam mit Eric Woolfson das Edgar-Allan-Poe-Gedicht Der Rabe vertont hatte. Alan Parsons ist auf dem Album auch als Gitarrist zu hören.

Das erste Stück auf dem Album, Luminol, wurde bereits auf der Tour zu Grace for Drowning live gespielt und ist auch auf der Live-DVD Get All You Deserve (2012) zu sehen.

Stil und Rezeption Im Vergleich zu Steven Wilsons vorherigen Alben hat auf The Raven That Refused to Sing (and other stories) der Anteil an Jazzrock- und Retro-Prog-Einflüssen zugenommen. Dies lässt sich zum einen dadurch erklären, dass Steven Wilson zuvor die „klassischen“ Musikalben von Emerson, Lake and Palmer, Jethro Tull und King Crimson einem Remix unterzogen hatte, zum anderen setzt sich die Band überwiegend aus Musikern dieser Genres zusammen.

Das Album wurde überwiegend positiv aufgenommen; so schrieb etwa Anton Kostudis:

Markus Peltner pflichtet ihm auf den Babyblauen Seiten bei:

Titelliste Luminol (12:10) Drive Home (7:37) The Holy Drinker (10:14) The Pin Drop (5:03) The Watchmaker (11:42) The Raven That Refused to Sing (7:57)

Quellen

Kategorie:Album 2013 Kategorie:Album (Progressive Rock) Kategorie:Konzeptalbum Kategorie:Steven Wilson