Joachim Raab (* 1948 in Neu-Isenburg) ist ein deutscher Maler und Fotograf.

Leben Nach einer Buchbinderlehre studierte Raab an der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main und der Frankfurter Städelschule. Er lebt als freischaffender Künstler in Frankfurt am Main.

Werk Raab, der seit jeher seine Arbeit in Werkblocks gliedert, arbeitete zwischen 1975 und 2006 hauptsächlich mit dem Mineral „Salz“ (Malerei und Objekte). Ab 2002 entstanden mehrere Fotoserien, seit 2006 arbeitet er im Bereich Malerei an einem Werkblock, der sich ausschließlich mit dem Thema Wald auseinandersetzt.

Ausstellungen (Auswahl) Einzelausstellungen 1975: Kunstraum Laubestrasse, Frankfurt am Main 1986–1989: Altes Rathaus, Langen 1994: Raum und Salz, Kemenatensaal Ronneburg 1994: Stadt – Bild, Karmeliterkloster, Frankfurt am Main 1996–2006: Ausstellungen in der Standort Ausstellungshalle, Frankfurt am Main 1997: Hospital zum Hl. Geist, Frankfurt am Main 1997: Salzwanderungen Kornhäuschen, Aschaffenburg 2000: Aus der Sockelzeit, Kronberger Kulturkreis im Hellhof, Kronberg 2004: Kulturzentrum Kammgarn Vebicus, Schaffhausen, Schweiz 2008: Perpetuum Mobile, APTstudios London 2010: Ausstellungshalle 1A, Frankfurt am Main (mit Thomas Roth)

Literatur (Auswahl) Lenin, ein Tango-Projekt: Kunst im Philanthropin. Verlag Kretschmer und Grossmann, Frankfurt am Main, 1982 Joachim Raab. Hartje Gallery, Frankfurt am Main, 1986, ISBN 3-924797-06-4 1992 Raab. Zwei- u. dreidimensionale Objekte. Firmenmuseum d. Hoechst AG Frankfurt am Main, Katalog Katalog der Sammlung Rausch, Porticus Frankfurt am MainFM, 2006 Kunst aus Frankfurt, Sammlung Degussa, Katalog. Ausstellungshalle 1A, Katalog Joachim Raab Malerei Katalog, orth für aktuelle Kunst Offenbach (mit H. Weidele, O.Raszewski)

Weblinks In neuen Dimensionen, Offenbach Post, 14. März 2013

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