Andreas „Andi“ Niessner (* 25. Februar 1967 in München) ist ein deutscher Filmregisseur.
Leben Nach seinem 1986 abgelegten Fachabitur für Wirtschaft in München und einem Jahr Zivildienst begann Niessner als Produzent für Musicals zu arbeiten. Nach einer Weile fing er auch an als freier Filmschaffender für Werbe-, Spiel- und Fernsehfilme zu arbeiten. Ab 1996 studierte er Produktion- und Medienwirtschaft an der Hochschule für Fernsehen und Film München. Parallel dazu begann er Werbefilme zu inszenieren. Nach mehreren inszenierten und auch preisgekrönten Kurzfilmen debütierte er mit der 2002 ausgestrahlten Fernsehliebeskomödie Santa Claudia als Regisseur für einen Langspielfilm.
Filmografie (Auswahl) 1999: Midsommar Stories 2001: Björn oder Die Hürden der Behörden 2002: Santa Claudia 2003: Plötzlich wieder 16 2005: Jetzt erst recht! 2005: Der Bergpfarrer 2 – Heimweh nach Hohenau 2006: Inga Lindström: Die Frau am Leuchtturm 2007: Rumpelstilzchen 2007: Inga Lindström: Sommer der Entscheidung 2008: Achternbusch 2008: Dörte’s Dancing 2009: 40+ sucht neue Liebe 2009: Joanna Trollope: In Boston liebt man doppelt 2010: Die grünen Hügel von Wales 2011: Ausgerechnet Sex! 2011: Für immer 30 2012: Willkommen in Kölleda 2015: Zwei Familien auf der Palme 2017: Inspektor Jury spielt Katz und Maus 2020: Um Himmels Willen
Literatur Manfred Hobsch, Ralf Krämer, Klaus Rathje: Filmszene D. Die 250 wichtigsten jungen deutschen Stars aus Kino und TV. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2004, ISBN 3-89602-511-2, S. 302 f.
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