mini|Ramerberg mit der katholischen Kirche St. Leonhard Ramerberg ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Rosenheim. Die Gemeinde ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Rott am Inn.

Geographie Gemeindegliederung Es gibt 21 Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):

Natur Folgende Schutzgebiete berühren das Gemeindegebiet: Naturschutzgebiet Vogelfreistätte Innstausee bei Attel und Freiham (NSG-00163.01) Landschaftsschutzgebiet Schutz von Landschaftsteilen im Bereich der Griesstätter Brücke, Gemarkung Feldkirchen, Griesstätt, Holzhausen, Ramerberg (LSG-00006.01) Fauna-Flora-Habitat-Gebiet Innauen und Leitenwälder (7939-301) Fauna-Flora-Habitat-Gebiet Attel (7938-371) Vogelschutzgebiet (Vogelschutzrichtlinie der EU) NSG 'Vogelfreistaette Innstausee bei Attel und Freiham' (7939-401)

Geschichte „Rumaerberc“ wird 1137 in einer Urkunde des Klosters Attel erstmals erwähnt, zu dessen Besitz es bis 1803 zählte. Ramerberg gehörte zum Rentamt München und dem Landgericht Wasserburg. Ramerberg wurde 1818 im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern eine selbstständige politische Gemeinde.

Mit der Eröffnung der Bahnstrecke Rosenheim–Mühldorf wurde Ramerberg am 1. Mai 1876 an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Durch die Buslinie 9416 ist Ramerberg an den Regionalverkehr Oberbayern angeschlossen. Die Linie verbindet den Ort mit Rosenheim, Rott am Inn, Pfaffing, Edling und Wasserburg am Inn.

Wappen

Baudenkmäler

St. Leonhard (Ramerberg)

Ehrenbürger Rupert Schärfl (1920–2007), Bürgermeister der Gemeinde von 1946 bis 1996Ehrenbürger der Gemeinde Ramerberg; abgerufen am 6. Januar 2023. Albert Math (1918–2007), von 1959 bis zu seinem Tod Pfarrer in Ramerberg

Weblinks

Einzelnachweise

Kategorie:Ort im Landkreis Rosenheim Kategorie:Ort am Inn Kategorie:Ersterwähnung 1137 Kategorie:Gemeindegründung 1818 Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)