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mini|390px|Blick auf Böbrach
Baudenkmäler nach Ortsteilen
Böbrach
Bärnerau
Berghaus
Böbrachmühle
Dirnberg
Eck
Etzendorf
Gstaudach
Haidsberg
Jägerhaus
Katzenbach Ensemble Ortskern Katzenbach (Aktennummer E-2-76-118-1)
Das Ensemble umfasst die am Hang liegenden, teilweise erneuerten Gebäude des 18. und 19. Jahrhunderts mit Flachsatteldächern und einem Halbwalmdach. Die Traufseite von Haus Nummer 2 und die Giebelseite von Nummer 4 markieren die Fluchtlinie der ehemaligen regelmäßigen Bebauung, die sich an der T-förmigen Einmündung eines Seitenweges in den nach Böbrach führenden Weg gebildet hatte. Dies ist der Restbestand eines Dorfes, das auf die Rodungstätigkeit der Grafen von Bogen zurückzuführen ist, 1230 erstmals erwähnt wurde und 1242 zum Besitz der Wittelsbacher übergegangen war. In einer auffallend rückläufigen Tendenz verschwanden von den anfänglichen, 1312 genannten sechs Gütern bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts zwei, bis zum 20. Jahrhundert ein weiteres; von den noch bestehenden wird wiederum nur mehr eines, Haus Nummer 6, voll landwirtschaftlich betrieben, während die übrigen, jetzt unter Haus Nummer 2 zusammengefassten Gründe durch Aufforstung wieder Waldcharakter annahmen – ein Beispiel dafür, dass die landwirtschaftliche Bearbeitung eines Rodungsgebietes in so rauer Gegend großer und ausdauernder Anstrengung bedarf.
Maisried
Meindlgrub
Oberauerkiel
Roppendorf
Schmalzgrub
Schrollhof
Stein
Unterauerkiel
Ehemalige Baudenkmäler
Abgegangene Baudenkmäler
Siehe auch Liste der Bodendenkmäler in Böbrach
Anmerkungen
Literatur
Weblinks
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Einzelnachweise
! Bobrach Baudenkmaler Bobrach