Liste der Zuflüsse der Rems

Die 78 km lange Rems entwässert von Ost nach West zum Neckar ein Gebiet von 586 km², das Anteil hat an der Schwäbischen Alb, dem Albvorland, dann Welzheimer Wald und Schurwald trennt und zuletzt im Neckarbecken verläuft. In Relation zu ihrer eigenen Länge hat sie nur relativ kleine Zuflüsse. Die Wieslauf ist der nach Einzugsgebiet (77,2 km²) wie nach Länge (23,7 km) größte Nebenfluss und mündet bei Schorndorf im Mittellauf von rechts, alle anderen bleiben deutlich unter 20 km Länge.

Zuflüsse Flussabwärts aufgeführt, gegliedert nach den Naturräumen, LUBW (PDF, 3,11 MB) in denen die Zuflüsse münden, mit Mündungsrichtungen, Mündungsorten und Längen. Längen – wo dort ausgewiesen – aus Datensatz-Abfragen auf der LUBW-FG10, sonst auf der Geodatenviewer-Karte darunter abgemessen. Namen und gelegentlich Höhen bevorzugt nach der Beschriftung auf der TK25, dann nach der Beschriftung auf den Geodatenviewer-Karten, zuletzt nach den Datensätzen der LUBW-FG10.

Quelle der Rems auf ca. etwa 3 km südwestlich von Essingen neben der L 1165 Essingen–Lauterburg südlich des Bergwalds Hart.

Schwäbische Alb

Albuch und Härtsfeld

Albuch

Tonnenwangbach, von rechts und Süden auf etwa zwischen Hart im Norden und Böbingen Hau im Südosten, 1,0 km und ca. 0,6 km². class=noviewer|10px Im Mündungswinkel liegt ein kleiner Teich, unter 0,1 ha. Dickfalternbach, von rechts und Südsüdwesten auf vor der Essinger Ölmühle, 1,4 km und ca. 1,2 km². Stürzelbach, von rechts und Südosten auf am südwestlichen Ortsrand von Essingen, 2,3 km mit rechtem Oberlauf Ersbach und 4,7 km².Zwischen diesem und dem folgenden hat die Rems ihren östlichsten Punkt.

Schwäbisches Keuperland

Vorland der östlichen Schwäbischen Alb

Welland

Donnenbach, von links und Südwesten auf etwa am Westrand Essingens, 0,9 km und ca. 0,6 km². Schießbergbach, von links und Südwesten auf etwa zwischen Essingen und dem Baierhof im Westen, 0,6 km und unter 0,2 km². (Zulauf), von rechts und Osten an einer Feldwegkreuzung südlich der B 29, 0,3 km und unter 0,2 km². Entsteht am nordwestlichen Siedlungsrand Essingens. Unbeständig. Alte Rems, von rechts und Nordosten auf nahe dem Essinger Zollhaus, 3,7 km mit rechtem Oberlauf Sulzbach und 3,0 km². Lauchklingenbach, von links und Südosten auf ca. i, Essinger Weiler Hermannsfeld, 2,1 km und ca. 1,1 km².

Liasplatten über Rems und Lein

(Bach aus der Wiedenklinge), von links auf etwa östlich des Mögglinger Industriegebietes, 2,2 km und 2,7 km². (Bach von Westrand der Essinger Jägerhalde), von rechts auf etwa östlich des Mögglinger Industriegebietes, 1,6 km und ca. 1,0 km². Schettelbach, von links und Süden auf etwa verdolt durchs Mögglinger Industriegebiet, 1,2 km und ca. 0,5 km². Ammersbach, von rechts und Nordosten auf am Ostrand von Mögglingen, 3,4 km mit linkem Oberlauf Ellertbach und 6,6 km². miniatur|Die Lauter Lauter, von links und Süden auf etwa gegenüber dem Mögglinger Bahnhof, 5,1 km und 8,7 km². Fließt durchs Dorf lange unterirdisch. Steinenbach, von rechts auf am westlichen Siedlungsrand von Mögglingen, 2,1 km und ca. 1,3 km². Sulzbach, von links auf etwa gegenüber dem Barnberg, 1,1 km und ca. 1,3 km². Im Unterlauf Gemeindegrenze zu Böbingen an der Rems. (Hangzufluss den Leisberg herab), von links auf etwa gegenüber den ersten Häusern von Böbingen an der Rems, 0,6 km und ca. 0,3 km². Barnberggraben, von rechts auf etwa gegenüber dem Sportplatz, 0,9 km und ca. 0,5 km². Erlenbach, von rechts auf etwa in Böbingen gegenüber der Remsstraße, 2,1 km und ca. 1,7 km². Haagbach, von rechts auf etwa in Böbingen an der Einmündung des Haagwegs in die Bahnhofstraße, 1,3 km und ca. 0,9 km². miniatur|Der Klotzbach Klotzbach oder auch Oberer Mühlbach, von links auf unterhalb der Remsbrücke der Klotzbachstraße in Böbingen, 9,0 km und 18,3 km².

Bullenfeldgraben, von rechts vor der Mögglinger Kläranlage, 1,3 km. Brunnenwiesenbach, von rechts unterhalb der Igginger Brenzenreute, 1,4 km. Lichsbach, von rechts wenige Schritte unterhalb des vorigen, 0,7 km. Lützelbach, von links oberhalb des Schwäbisch Gmünder Weilers Zimmern in den linksseitigen Mühlkanal der Hirschmühle, 1,3 km. Haldenbach aus dem Hangwald Asang, von rechts gleich danach, 0,6 km. Zimmerhaldenbach, von rechts gegenüber dem Weiler Zimmern, 0,4 km. Krümmlingsbach, nach dem linken Oberlauf teils auch Büchelesbach, von links durch Zimmern und unter dem Mühlkanal hindurch auf in die Rems selbst, 5,3 km und 7,2 km². Airlinghofer Bach, von rechts bei der Schwäbisch Gmünd-Hussenhofer Hirschmühle, 2,6 km. (Zufluss am Hussenhofener Weiler Burgholz vorbei), von rechts bei der Hussenhofer Hirschmühle, 0,7 km. (Rückfluss des Kanals zur Hirschmühle), von links bei dieser, 1,7 km. (Zufluss von einer Quelle unten an der Erbsenhalde), von rechts vor dem Hussenhofer Sportgelände, 0,2 km. (Klingenzufluss vom Gügling), von links beim Hussenhofer Sportgelände, 1,0 km. (Zufluss aus der Klinge zwischen Rainhalden und Schiegerwald), von links am Westrand des Friedhofs, 1,1 km. (Zufluss vom Rand der Herlikofener Pfahläcker), von rechts gegenüber der Lichtensteinstraße, 0,9 km. (Zufluss aus einer Klinge zwischen Schiegerwald und Benzholz), von links neben der Lichtensteinstraße, ca. 1,1 km. (Zufluss aus der Klinge an der Remshalde), von rechts zwischen den westlichsten Stegen, 0,6 km. (Zufluss aus der Aue), von links unterhalb des Stegs zur Böhmerwaldstraße, 0,3 km, (Zufluss aus einer Quelle am oberen Hang unterhalb der Lindenzeil), von rechts unterhalb der Remsbrücke der Straße Im Benzenfeld, 0,5 km. (Zufluss durch die Straßenklinge nach Oberbettringen), von links an der an die B 29 anschließenden Brücke, 1,4 km. (Zufluss von östlich des Georgishofs), von rechts, 0,6 km. Davor und danach auf demselben Hang gegenüber dem Buchhölzle einige weitere, kürzere Wasserläufe mit unklarem Verlauf.

Schurwald und Welzheimer Wald

Oberes Remstal

Sulzbach aus dem Schießtal, von rechts kurz vor der Remsbrücke der B 29 nun im zentralen Schwäbisch Gmünd, 5,3 km und 12,5 km². (Zufluss vom Hang unter Klosterhof), von rechts unterirdisch durch den Friedhof an derselben Brücke, 0,5 km. Am selben Hang weitere kleine Wasserläufe mit unklarem Verlauf. Wetzgauer Bach, von rechts, zuletzt begleitet von der Talsteige der B 298 von Mutlangen herab, 2,2 km. Strümpfelbach, am Unterlauf auch Waldstettener Bach nach dem großen linken Oberlauf und zuletzt Josefsbach, von links an der Nordwestspitze der Gmünder Altstadt gegenüber der Bahnhofstraße, 13,2 km und 48,5 km². (Bach aus dem Taubental), von rechts am Remssteg zum Stadtgarten, 2,2 km. (Bach aus dem Bamnest unter der Seelenbachstraße), von links neben der Römerstraße, 1,5 km. Deutenbach oder (nach rechtem Oberlauf) auch Heuselbach, von links gegenüber dem Vogelhau vor dem Steg über die B 29, 2,5 km. (Hangbach von den Vogelhöfen herunter), von rechts kurz danach nach demselben Steg, 1,5 km. Rotenbach, von rechts nach der Kleeblattauffahrt der K 3268 auf die B 29, 4,0 km und 4,4 km². Tiefenbach aus dem Hölltal, von links kurz danach gegenüber dem östlichen Häspele, 4,3 km und 6,3 km². (Altarm in der linken Aue), durchgängig, 0,3 km. (Bach aus dem Großen Katharinenwald), von links am Westrand der Gmünder Kläranlage auf wenig über , 1,3 km. (Zufluss aus einer Klinge das westliche Häspele herab), von rechts kurz danach unterirdisch auf der Trasse der K 3329, 0,6 km. Tannbach oder (nach rechtem Oberlauf) auch Lichtbach, von links gegenüber dem Sachsenhof des Stadtteils Großdeinbach von Gmünd, 4,6 km und 7,6 km². Hangzufluss aus den Löcherwiesen unterhalb von Hangendeinbach, von rechts durch den Sachsenhof, 0,8 km. Hangzufluss aus dem Hohen Garten, von rechts im Brühl kurz vor der Grenze Gmünds zur Stadt Lorch, 0,6 km. Beutenbach, von links im Reichenfeld gegenüber dem Haldenhof der Stadt Lorch, 6,3 km und 9,8 km². (Linker Mündungsast des nächsten), von rechts beim Lorcher Wachthaus auf , 0,4 km. Schweizerbach, von rechts gegenüber dem Lorcher Sportplatz unterm Ziegelwald, 10,8 km und 28,4 km². (Zulauf vom Ziegelwald), von links fast gegenüber dem vorigen, ca. 0,4 km. miniatur|hochkant|Der Muckenseebach Muckenseebach, von links gegenüber dem Kloster Lorch, 1,4 km. Im Talbereich kanalisiert unter der L 1154. Ilgenbach aus der Ilgenklinge, von rechts unterhalb von Kloster Lorch, 1,0 km. (Zulauf von der Steige der Göppinger Straße), von links gegenüber der Goethestraße, ca. 0,4 km. Götzenbach, von rechts in Lorch am Feuerwehrhaus, 4,9 km. Steindobelbach, von links längs des Steintobelwegs, 1,1 km. Aimersbach, von rechts am Friedhof vorbei kurz nach dem vorigen, 5,2 km. Tobelbach, von links kurz nach der Remsbrücke der B 29 westlich von Lorch, 0,9 km. Walkersbach, von rechts nach den Lorcher Baggerseen auf , 8,4 km und 17,1 km². (Bach aus der Schreinersklinge), von links gegenüber der Kiesäckerstraße, 1,0 km. Aitenbach, von rechts gegenüber dem Fichtensee vor der Waldhäuser Mühle, 2,3 km. Erlenhofbach, von rechts an der Waldhäuser Mühle, 1,4 km. Appenwiesenbach vom Vogelhof herunter, von rechts am Waldhausener Bahnhaltepunkt, 0,3 km.

Mittleres Remstal und Schorndorfer Becken

Kirnbach, von links in Waldhausen in Verlängerung der Vorstadtstraße, 1,9 km. Herbstwiesenbach, von links zwischen Waldhausener Sportplatz und Kläranlage, 1,3 km. Tierdobelbach, von rechts an der Waldhausener Kläranlage (rechts), 1,1 km. Fließt zuvor durch einen Baggersee. Hagsbach, von links unter dem Sportplatz zwischen den Baggerseen vor Plüderhausen, 1,6 km. Schlierbach, von rechts dicht vor dem Beginn der Plüderhausener Mühlkanals, 2,7 km. (Bach von den Bäderwiesen), von links gegenüber dem Forellensee in den Mühlkanal, 1,0 km. Söndlesbach aus der Geratzklinge, von links entlang der Rehhaldenstraße, 1,3 km. Mühlkanal, von links kurz vor der remsquerenden Brückenstraße, 1,0 km. Abgang kurz vor dem Zufluss des Schlierbachs. EichenbachZuweilen auch Aichenbach, fließt am Aichenbachhof vorbei. TK25 wie LUBW-FG10 beschriften einheitlich mit Eichenbach., von links in Fortsetzung der Aichenbachstraße, 2,9 km. Bärenbach, von rechts gegenüber zwei kleinen Baggerseen westlich der Industriegebietsstraße Im Rank auf , 8,0 km und 16,2 km². Urbach, von rechts in Urbach an der Brücke der Remsbahn, 8,6 km und 11,0 km². Schellerstobelbächle, von links gegenüber der Urbacher Wasenmühle an einer Wegbrücke, 1,6 km. Hegnaubach, von links an der Remsbrücke im Westen der Wasenstraße, 1,3 km. (Auengraben vom Wanderheim her), von rechts bei den Baggerseen im Gewann Seelachen, 0,9 km.

miniatur|Die Wieslauf Wieslauf, von rechts wenig vor Schorndorf neben der Remsbrücke der Wieslauftalbahn auf , 23,7 km und 77,2 km². Eichenbach, von links gegenüber den Sportplätzen zwischen Rems und der Wieslauf-Altlache, 4,8 km. Altlache, rechter Mündungszweig der Wieslauf, von rechts gegenüber der Schlachthausstraße in die Rems selbst, 1,0 km. Schornbach, von rechts kurz vor der Remsbrücke der Benzstraße, 6,6 km und 11,1 km². (Mühlkanal der Hahnschen Mühle), von links am Westzipfel der Vorstadtstraße, von rechts zwischen Grafenberg und Bahnhof, 1,1 km. Zweigt von der Rems ab zwischen den Zuläufen von Eichenbach und Altlache. Rainbrunnenbach aus dem Schulgelände nahe der Grafenhalde, von rechts zwischen Grafenberg und Bahnhof, 0,7 km. Dürrbach, von links in den Galgenäckern vor der Kläranlage, 2,8 km. Ramsbach, rechter Zufluss fast gegenüber dem vorigen südlich des Kreisels am Tuscaloosaplatz, 2,9 km. (Hangzufluss den Hungerberg herunter), von recht nahe der Feldwegbrücke über die B 29 und gegenüber dem größeren Baggersee vor Winterbach, 0,7 km. Weilerbach, von links vor der und parallel zur Ostumgehung, 3,9 km. (Zufluss von den Hofäckern her), von rechts kanalisiert unter der Ritterstraße, 1,2 km. Lehnenbach, von links fast gegenüber dem vorigen unter der Straßenbrücke, 4,9 km und 7,1 km².