Stefan Schilling (* 14. Juli 1959 in Würzburg) ist ein deutscher Bildhauer.
Schilling lebte in Veitshöchheim und besuchte gemeinsam mit dem späteren Dombaumeister Michael Hauck das Röntgen-Gymnasium Würzburg.Roland Röhrich, Winfried Stadtmüller: Jahresbericht 1971/72. Röntgen-Gymnasium Würzburg, Würzburg 1972, S. 17 (Klasse 6 g). Er studierte von 1986 bis 1991 an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg und an der Städelschule in Frankfurt am Main bei Michael Croissant.Schilling Stefan, Kunst im öffentlichen Raum Frankfurt, abgerufen am 16. November 2015 Er wohnt derzeit in Wengen, einem Ortsteil der Marktgemeinde Nennslingen im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen.
Wichtige Werke (Auswahl) Stolberg, 1990 Windskulptur, Schleuse Offenbach, Frankfurt-Oberrad, 1991 Gelber Krieger sich umdrehend, Kitzingen, 1992; Bamboo, Veitshöchheim, 1996 Hängendes Modell der unterirdischen Stollenanlage Mittelbau Dora, Nordhausen, 1999 Planetarische Zeitmaschine, Nürnberg, 1999 Funktionsmodell Raffi, Kindermuseum Nürnberg, 2001 15 Kreuzwegstationen für Heilig Kreuz, Bayreuth, 2002 Wunderbaum, Kindermuseum Nürnberg, 2002 Wasserorchester, Lüdenscheid, 2002 Das verlorene Dorf, Nennslingen, 2004 Drei Kinderhäuser, Frankfurt am Main, 2006
Einzelnachweise
Kategorie:Bildhauer (Deutschland) Kategorie:Person (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen) Kategorie:Nennslingen Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1959 Kategorie:Mann Kategorie:Absolvent der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg