Der Jüdische Friedhof Ebergötzen ist ein ehemaliger jüdischer Friedhof in Ebergötzen, einer Gemeinde in der Samtgemeinde Radolfshausen im niedersächsischen Landkreis Göttingen. alternativtext=Jüdischer Friedhof Ebergötzen|mini|Pforte zum abgegrenzten Bereichs des ehemaligen jüdischen Friedhofs in Ebergötzen alternativtext=Jüdischer Friedhof Ebergötzen |mini|Blick auf das Areal des aufgelassenen jüdischen Friedhofs in Ebergötzen Auf dem ehemaligen Friedhof, der im Diebestal liegt, befinden sich keine Grabsteine mehr. Aus der Zeit von 1833 bis 1892 gab es zwölf Gräber. Im Jahr 1934 wurde das Gelände eingeebnet. Heute gehört die Fläche der Niedersächsischen Forstverwaltung.Herbert Obenaus (Hrsg. in Zusammenarbeit mit David Bankier und Daniel Fraenkel): Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen. Band 1 und 2 (1668 S.), Göttingen 2005, ISBN 3-89244-753-5, Seite 503 und 506.

Literatur Ebergötzen ist enthalten in: Hans-Heinrich Ebeling: Duderstadt. In: Herbert Obenaus (Hrsg. in Zusammenarbeit mit David Bankier und Daniel Fraenkel): Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen., Band 1 und 2 (1668 S.), Göttingen 2005, ISBN 3-89244-753-5, Seite 497–507.

Weblinks Ebergötzen. In: Übersicht über alle Projekte zur Dokumentation jüdischer Grabinschriften auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland; hier: Niedersachsen Topographie der Erinnerung – Südniedersachsen – Samtgemeinde Radolfshausen – Jüdisches Leben und Verfolgung Jüdischer Friedhof Ebergötzen im Denkmalatlas Niedersachsen

Einzelnachweise

Judischer Friedhof Kategorie:Jüdischer Friedhof im Landkreis Göttingen Kategorie:Umgewidmeter Friedhof