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Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 11. Mai 2022 wieder und enthält 25 Baudenkmäler. Es fehlt die Denkmalnummer D-6-77-166-6 mit 14 Denkmälern, alles unter dieser Nummer-
Baudenkmäler nach Gemeindeteilen Neustadt Ehemaliges Benediktinerkloster Ehemalige Benediktinerabteikirche, jetzt Kath. Pfarrkirche St. Michael und St. Gertraud (), kreuzförmige, dreischiffige Basilika mit Rundapsis und zwei Osttürmen mit Giebeln und Zeltdächern, Bruchsteinmauerwerk mit Sandsteingliederungen, romanischer Kern 1. Hälfte 12. Jh., Sakristeianbau, nachgotisch, 1. Viertel 17. Jh., Brand 1857, veränderter neuromanischer Wiederaufbau auf teilweise erhaltenen Mauerresten nach Plänen von Heinrich Hübsch 1858–1875; mit Ausstattung Ehemalige Vierungs-Kirche (), erhaltene Vierungsbögen und Teile der nördlichen Wand des Vierungsturm, ehemals ein vierarmiger Kreuzbau mit quadratischer Vierung, 2. Hälfte 8. Jh., Teilabbruch 1841, Satteldach 19./20. Jh. Ehemaliger Kreuzgang (), winkelförmiger Mauerzug mit Rundbogenarkaden über Säulen und Pfeilern, romanisch, 2. Drittel 12. Jh., Wiederaufbau 1971 Portal, vom ehemaligen Klausurgebäude (), Rundbogenöffnung mit Pilasterrahmung und gesprengtem Giebel, Manierismus, 1. Viertel 17. Jh., Wiedereinbau 1960–62 Wappenstein, Julius-Echter-Wappen mit Helmzier vom ehem. Klausurgebäude, Sandstein, 1. Viertel 17. Jh., Wiedereinbau 1960–62 Kanzleigebäude (), langgestreckter zweigeschossiger Satteldachbau über hohem Kellergeschoss, Putzmauerwerk mit geohrten Sandsteinrahmungen und Wappenstein, 1717, im Kern wohl älter Aussichtsterrasse mit Freitreppe und Balustrade sowie anschließender Gartenmauer, Sandstein, barock, 18. Jh. Inschriftsteine, in den historisierenden Neubauten wiedereingebaute Bogensteine, Sandstein, bez. 1719 u. 1738 Brunnen (), achteckige reliefierte Brunnenfassung über Sockelplatte sowie Brunnenpfeiler mit Masken und bekrönender Figur des Hl. Johann-Nepomuk, Rokoko, Mitte 18. Jh. Sommerhaus des Abtes (), zweigeschossiger Walmdachbau mit Freitreppe, 1734, Aufstockung 19. Jh. Klostermauer () und angrenzende Mauerreste, auf einer Länge von 2/3 erhaltene Bruchsteinmauer mit rundbogiger Toreinfahrt und Pforte () (bez. 1717) sowie Pforte mit hl. Michael, 18. Jh., im Kern wohl mittelalterlich Kriegerdenkmal () mit ädikulaartiger Wandtafel für 1914–18 und vier Stelen, Sandstein Aktennummer: D-6-77-166-6.
Erlach am Main
Margarethenhof
Siehe auch Liste der Bodendenkmäler in Neustadt am Main
Anmerkungen
Literatur
Weblinks
In dieser Kartenansicht sind Baudenkmäler ohne Koordinaten mit einem roten bzw. orangen Marker dargestellt und können in der Karte gesetzt werden. Baudenkmäler ohne Bild sind mit einem blauen bzw. roten Marker gekennzeichnet, Baudenkmäler mit Bild mit einem grünen bzw. orangen Marker.
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