La Motte-Ternant ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand: ) im Département Côte-d’Or in der Region Bourgogne-Franche-Comté. Sie gehört zum Arrondissement Montbard und ist Mitglied im Gemeindeverband Communauté de communes de Saulieu-Morvan. Die Bewohner werden Lamotterais und Lamotteraises genannt.
Geografie
La Motte-Ternant liegt an der Grenze zwischen der Région naturelle des Auxois und des Morvan, etwa neun Kilometer nordöstlich von Saulieu und etwa 53 Kilometer westlich von Dijon. Höchster Punkt von La Motte-Ternant ist der Hügel Mont-Rond () an der nordöstlichen Gemeindegrenze. Die Gemeinde befindet sich im Regionalen Naturpark Morvan im Einzugsgebiet der Seine. Ihr Gebiet wird vom Serein entwässert, die es in von Süd nach Nord durchquert, außerdem von seinen Zuflüssen, dem Ruisseau du Pré Meuley, dem Ruisseau le Brazon und dem Ruisseau la Baigne.
Das Gebiet von La Motte-Ternant ist Teil des Natura 2000-Schutzgebiets „Milieux humides, forêts, pelouses et habitats à Chauves-souris du Morvan“ (FR2600987) und von fünf ZNIEFF-Naturzonen. Etwa zwei Drittel der Fläche der Gemeinde werden landwirtschaftlich genutzt, etwa 30 % sind bewaldet.
Umgeben wird La Motte-Ternant von den sechs Nachbargemeinden:
Bevölkerungsentwicklung Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2013 2020Einwohner 133 215 213 191 185 164 170 172 147 Quellen: Cassini und INSEE
Sehenswürdigkeiten Kirche Saint-Martin aus dem 12. Jahrhundert, seit 1927 als Monument historique eingeschrieben Schloss Le Val Croissant aus dem 19. Jahrhundert an der Stelle eines Klosters aus dem 13. Jahrhundert Ruinen der Burg aus dem 13. Jahrhundert, abgerissen während der Französischen Revolution, ihr Erdhügel (motte) gab der Gemeinde ihren Namen Der Hügel Mont-Rond
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:Ort in Bourgogne-Franche-Comté