Farra d’Isonzo (im furlanischen Dialekt: Fare oder Fara) ist eine nordostitalienische Gemeinde (comune) mit Einwohnern (Stand ) in der Region Friaul-Julisch Venetien. Die Gemeinde liegt etwa 8,5 Kilometer westsüdwestlich von Gorizia. Der Isonzo bildet die südliche Gemeindegrenze.
Geschichte Die Ortschaft ist eigentlich langobardischen Ursprungs und wird im Rahmen einer Schenkung Ottos I. an den Patriarchen Roduald von Aquileia 967 bereits in einem Dokument erwähnt.
Verkehr Entlang der Trasse der früheren Strada Statale 351 di Cervignano (heute eine Regionalstraße) führt der Raccordo Autostradale 17 Villese-Gorizia von der A4 zur slowenischen Grenze.
Wissenschaft Die Gemeinde ist Standort des Farra-d’Isonzo-Observatoriums, das 1969 mit der Konstruktion der ersten Beobachtungsstelle gegründet und 1975 formell eröffnet wurde.
Einzelnachweise
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